Monatsarchiv: September 2011

Unter dem Meer bei Trondheim

Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen

Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen


Momentan bin ich in Großbritannien unterwegs, möchte aber noch einmal über einen weiteren Fund aus Skandinavien berichten.
In der Nähe von Trondheim ist weit unter dem Meerespiegel ein Gebilde aus Stein zu finden, welches zu den Überresten von Atlantis gehört. Genauer gesagt ist es ein Teil der atlantischen Innenstadt. Es handelt sich um eine Säule, die eine Art Tor getragen hat, das zu einer Dachkonstruktion über der Innenstadt gehörte. Die Säule selber besteht aus zweierlei Materialien – einerseits aus Marmor, andererseits aus einer Steinart, die farblich oxidiertem Kupfer ähnelt (bläulich). Die Oberfläche ist rau und trägt goldene Verzierungen.
Am Boden der Säule ist eine Art Becken, ebenfalls aus Stein. Dieses Becken gehörte ursprünglich nicht zur der Säule. In dem Becken befindet sich noch ein Tisch oder Altar aus hartem, braunem Stein. Unter dem Altar liegt eine ansteigende Treppe. Die Mauer des Beckens wird von kleineren Säulen getragen.
Das komplette Gebilde steht auf einem großem Bodenstück der Stadt Atlantis, das ebenfalls aus Stein besteht. Nach dem Auseinanderbrechen von Atlantis ist es in der Nähe von Trondheim gelandet.
Sollte es Wissenschaftlern gelingen diesen Fund zu entdecken, können sie damit Rückschlüsse auf den einstigen Standort von Atlantis ziehen. Schon häufig ist versucht worden die Stadt zu finden – leider bisher vergeblich. Mit meiner Hilfe kann es jedoch gefunden werden. Ich bekomme immer mehr Anhaltspunkte für die exakte (ehemalige) Lage der Stadt und der einzelnen Stücke der Stadt, die sich in der Welt verteilt haben.

Bald berichte ich weiter von meiner Tour!

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Reisebericht von Andreas

Andreas und ich on tour

Andreas und ich on tour


Vom 27.08. bis 11.09. ergab sich für mich die Gelegenheit, meinen Freund Kurt bei einem kleinen Teil seiner Tour zu begleiten. So flog ich von Berlin über Lettland nach Oulu in Finnland, um dort das Kurtimobil zu besteigen. Da wir bis dato nur über das Internet Kontakt hatten, war die Wiedersehensfreude auf beiden Seiten groß. Nach einem Tag in Oulu ging unsere Reise los. Der Weg führte uns über mehrere Tagesetappen in Finnland, Lappland und Norwegen zu unserem ersten Ziel: Nordkapp!

Dabei konnte ich schon mal etwas erleben, wovon der Volksmund behauptet, dass man es mindestens einmal im Leben getan haben muss: die Überschreitung des Polarkreises.
Auf dem nördlichsten Punkt Europas, nämlich dem Nordkapp, genossen wir bei ungewöhnlich gutem Wetter die Aussicht von dem 250m Felsplateau und konnten abends einem herrlichen Sonnenuntergang zusehen.
Danach strebten wir unser nächstes Etappenziel an, und zwar die Felsritzungen in Alta. Diese wurden vor unglaublich langer Zeit von den nach der Eiszeit sich ansiedelnden Menschen in den flachen Felsen gemeißelt und stellten Szenen aus dem Leben eben dieser Menschen dar. Hier verbrachten wir lange Zeit, saßen vor diesen Zeichnungen und diskutierten über deren Bedeutung. Dabei erklärte mir Kurt seine außergewöhnliche Sichtweise und seine Vorstellung darüber, was damals die „Künstler“ mit ihren Arbeiten ausdrücken wollten. Er zeigte mir verschiedene Stellen bei den Ritzungen, an denen ich wahrscheinlich ahnungslos vorbeimarschiert wäre. Ich war sehr erstaunt, wie die Zeit dabei verflog.

Weiter ging es dann – wieder in mehreren Tagesetappen – nach Trondheim, von dort aus wollte ich auch wieder nach Hause fliegen. Nicht immer ging alles glatt. So mussten wir ausgerechnet auf dem höchsten Punkt einer Höhenkette feststellen, dass das Kurtimobil Bremsflüssigkeit verliert. Das zwang uns zu einem eintägigen Reparaturstop.

Während der Fahrt und auch abends im Wohnmobil hatten wir reichlich Zeit, in ausführlichen Gesprächen uns auszutauschen. Dabei mussten wir beide so manches Mal noch mit einigem „Denkstoff“ in unsere Betten krabbeln.

Mir hat unser gemeinsames Stück der Reise sehr gut gefallen. Wir hatten fast schon unverschämtes Glück mit dem Wetter. Oft tauchte die Sonne die Berge und langen Fjorde in ein wunderschönes Farbspiel, so dass ich fast ununterbrochen Fotos schoß. Einige Male mussten wir warten, bis Rentiere die Straße wieder frei machten. Wir durchfuhren Tunnel, die sich mit 9% Gefälle in den Berg stürzten und mit gleicher Steigung hinaus führten, so dass der Diesel des Kurtimobils ganz schön ackern musste, um uns wieder aus den Felsen zu ziehen. An dieser Stelle möchte ich auch meiner Frau Doreen danken ,dass sie es ermöglicht hat, meinen Freund zu begleiten. Es ist nicht so einfach, 14 Tage die Familie mit allen Pflichten zu führen.
Lieber Kurt, ich danke Dir für die Gelegenheit, mit ein Stück Deiner Tour zu fahren. Ich wünsche Dir, dass Du immer alle 4 Räder auf der Straße hast und Dein Wohnmobil zuverlässig den Dienst verrichtet!

Mein lieber Freund Andreas: Ich kann dir nur zustimmen. Die Zeit, in der ich mit dir unterwegs gewesen bin, war wirklich sehr schön. Wir hatten jede Menge Spaß und viele gemeinsame schöne Stunden. Ich habe mich über deine Begleitung sehr gefreut.

Sehr gefreut hat mich auch, dass du ein wenig in meine Arbeit eintauchen konntest und ich dir zeigen konnte, dass es manchmal mehr zu entdecken gibt als man denkt. Beispielsweise in Alta. Dort konnte ich dir eine Stelle zeigen, die bis heute unentdeckt blieb und die mit tiefster Vergangenheit zu tun hat. Aus dieser Stelle können einige wichtige Dinge erkannt werden, wenn sie entdeckt wird. Außerdem konnte ich dir viele Dinge aus meinen Eingebungen erklären, so dass du einen Einblick bekommen hast wie schwer meine Arbeit eigentlich sein kann. Die Einzelheiten werden in Einzelberichte noch folgen.

Ich möchte mich bei dir bedanken, dass du mich für einen Teil der Tour begleitet hast. Ein Dank geht auch an Doreen für die viele Zeit, die sie mir in der Vorbereitung geschenkt hat.
Bei meiner Tochter Sarah möchte ich mich bedanken für die Arbeit, die sie in meine Website und meine Öffentlichkeitsarbeit steckt. Danke!

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Unter Wasser

Mysteriöser Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen

Mysteriöser Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen

Auf meinem Weg durch Skandinavien bin ich auf einige bemerkenswerte Orte getroffen. So auch auf einen Punkt im Meer, bei dem es sich wahrscheinlich um eine Art magischen Anziehungspunkt handelt.
Dort kann man auf dem Meeresgrund eine Vielzahl an Trümmern aus vergangenen Zeiten finden. Zwei verunglückte Schiffe und ein Flugzeug sind noch fast vollständig erhalten, wenn auch in einem angeschlagenen Zustand.
Bei den beiden Schiffen handelt es sich einerseits um ein deutsches Kriegsschiff und andererseits um Segelschiff. Besonders das Segelschiff ist stark in Mitleidenschaft gezogen. Es ist stark beschädigt und größtenteils verfallen. Lediglich einige Reste der Metallteile sind sehr gut erhalten. Kurz vor seinem Untergang tauchte vor dem Schiff ein riesiger Strudel auf, auf den die Mannschaft nicht mehr reagieren konnte. Alle Besatzungsmitglieder starben.
Bei dem Unglück, dass dem Kriegsschiff geschah, sah das anders aus. Der Kapitän konnte früh genug reagieren und rettete jedes Mitglied seiner Crew. Da das Schiff aus massiven Stahlplatten gebaut war, ist es auch heute noch in einem sehr guten Zustand. Es gammelt zwar vor sich hin, aber das ist nach so langer Zeit unter Wasser kein Wunder. Zu diesem Vorfall gibt es weitere Unterlagen, die von der deutschen Marine archiviert sein müssen. Der Verlust dieses Schiffes traf sie zur damaligen Zeit hart. Hebeversuche schlugen fehl.
Bei dem Flugzeug handelt es sich um einen russischen Jagdbomber, der bei einem Aufklärungsflug auf mysteriöse Weise außer Kontrolle geriet und genau an der Stelle ins Meer sank, an dem die anderen beiden Wracks zu finden sind. Obwohl das russische Militär versuchte, dieses Flugzeug zu finden, gelang es ihnen auch nach Tagen der Suche nicht. Ein Militär-Beratungsstab wurde einberufen, um Vergeltungsschläge zu planen. Als man jedoch einsah, dass es keine Anzeichen für einen feindlichen Angriff gab, ließ man die Sache auf sich beruhen. Die Russen versuchten das Flugzeug noch einmal zu finden, was ihnen aber auch dann nicht gelang. Jedoch stellte dies keinen großen Verlust für sie da. Sie waren nur interessiert an den Aufzeichnungen, nicht mehr am Flugzeug selber.

Weitere Berichte folgen demnächst, unter anderem über die Felszeichnungen von Alta.

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