Monatsarchiv: Oktober 2011

ILO warnt vor Unruhen in Europa

Die Internationale Arbeitsorganisation ILO (International Labour Organisation) macht darauf aufmerksam, dass aufgrund der wirtschaftlichen Lage vieler europäischer Länder das Risiko sozialer Unruhen steigt.
Hierzu auch die Tickermeldungen von Stern und AFP.
Gleichzeitig sagt die ILO, dass die nächsten Monate ausschlaggebend für eine Vermeidung dieser Zustände sein werden.

Auszug aus meinem Finanzbericht:
„Denn die Menschen werden unruhiger und das stellt eine große Gefahr da, denn das Kapital sind nun einmal die Menschen bzw. die Bevölkerung. Lange genug sind sie an der Nase herumgeführt worden. Was geschehen kann sehen wir in den letzten Wochen in den USA – die Bewegung Occupy. Wenn sich dieses Geschehen auf der Welt ausbreitet – und das tut es – wird ein zusätzliches, ernstes Problem entstehen. Noch ist man in der Lage an der Situation etwas zu verändern. Aber wie lange noch?“

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Finanzkrise: Kritische Betrachtung des Rettungsschirms

In den heutigen Nachrichten war zu lesen, dass der Chef des Wirtschaftsforschungsinstitutes Ifo den Euro-Rettungsschirm kritisch betrachtet. Hans-Werner Sinn hat sich vor allem kritisch dazu gemeldet, dass China sich günstig in Europa einkauft und sich die Union damit politisch abhängig macht (Nachrichten Focus).
Auch sieht Sinn die Gefahr, dass weitere Rettungsaktionen wie die wahrscheinlich bald anstehende Italiens, nur auf Kosten der Destabilisierung Frankreichs und Deutschlands geschehen können. (Interview der Welt Online)

Beides Aspekte, die auch ich in meinem Finanzbericht erwähnte.

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Weltweite Finanzentwicklung

© Kurt Sassenhagen

© Kurt Sassenhagen


Es kommen schwere Zeiten auf uns zu.
Seinerzeit habe ich schon bei der Einführung des Euro gesagt, dass er sich nicht halten kann und die Deutschen irgendwann wieder ihre eigene Währung einführen würden. Ob es die Deutsche Mark sein wird, sei dahin gestellt.
Bereits vor der Einführung des Euro habe ich mit einigen bedeutenden Experten darüber gesprochen – Experten der Börse, Chefs verschiedener Banken (auch die Deutsche Bank war involviert). Selbst mit dem damaligen Finanzminister Hans Eichel habe ich gesprochen. Heute will niemand mehr etwas davon wissen, dass ich darüber gesprochen habe. Sie haben mich damals schlicht und ergreifend nicht wahr genommen. Es hieß, dass es unmöglich sei, dass eine Weltwirtschaftskrise auf uns zukomme und dass sie Deutschland treffe. Vor allem, weil das gesamte Kapital abgesichert sei und der Staat darüber wache. Es sei unmöglich, dass die Finanzkrise käme. Aber vor knapp hundert Jahren wurde auch gesagt, dass es unmöglich sei, dass die Titanic unterginge. Wie diese Geschichte ausgegangen ist, wissen wir alle.
Genau wie die Finanzkrise, die Deutschland doch erreichte. Statt der Sicherung des gesamten Kapitals, von der früher die Rede gewesen war, konnte Frau Merkel nur noch zusichern, dass Spareinlagen bis 10.000 Euro vom Staat geschützt seien.
In der heutigen Zeit werde ich mich nicht mehr mit Menschen aus dem Finanzbereich zusammen setzen, denn sie wollen mir nicht zuhören. Warum auch? Schließlich müssten sie dann über ihre Arbeit nachdenken und wirklich anfangen zu arbeiten. Die Frage ist, ob sie das wollen.
Ich wende mich lieber an die Öffentlichkeit, denn so habe ich später auch einen Nachweis, dass ich die folgenden Entwicklungen vorhergesehen habe und niemand kann mir mehr sagen, dass ich es nicht getan hätte.

Bei der weltweiten Finanzentwicklung spielt Europa keine Rolle mehr. Die Wirtschaft einiger europäischer Länder war von vornherein zum Scheitern verurteilt. Viele europäische Länder hatten keine geeignete Infrastruktur und konnten mit ihrer schwachen Währung den Anschluss nicht mehr halten. Dadurch wurden die Länder – die uns bekannt sind und wohl durch die mediale Berichterstattung sein dürften – immer schwächer und brachen letztendlich zusammen. Griechenland wird nicht das letzte Beispiel dafür sein. Es wird weitere Staatsbankrotte geben. Der Euro war einfach noch nicht stark genug, um eingeführt zu werden. Und er ist es auch heute noch nicht – man schaue sich das Verhalten des Euro an der Börse an. Es ist nicht genügend Stabilität gegeben.
Auch in Deutschland wird sich durch den Euro noch sehr viel verändern. Deutschland wird unter der Last der Verantwortung gegenüber Europa und dem Erhalt des Euro zusammenbrechen. Der weltweite Druck auf den Euro wird zu stark werden. Und von Deutschland wird erwartet, dass wir es in den Griff bekommen. Da der Staat aber bereits selber finanziell schwanken wird, werden wir der Verantwortung nicht nachkommen können. Das Gegenteil wird der Fall sein: Durch den großen Druck werden viele Fehler gemacht und dabei wird man die Übersicht verlieren.
Das deutsche Finanzwesen wird zusammenbrechen, Sparer werden viel Geld verlieren. Wie Frau Merkel bereits sagte, sind zwar 10.000 Euro sicher, aber was passiert mit dem restlichen Geld, das der Sparer angelegt hat? Es wird verloren gehen, denn die Banken werden das Steuer nicht mehr in der Hand halten können und es wird zu viel spekuliert werden und zu viel auf andere Finger geschaut. Auch andere finanzielle Sicherheiten wie Fonds, Renten und vieles mehr werden verloren gehen.
In der Zukunft werden die Steuern immer höher werden, Versorgung und Rohstoffe immer teurer, so dass am Ende nichts mehr übrig bleibt. Bereits heute merken wir es alle schon, was zukünftig jedoch noch um Einiges schlimmer werden wird. Die Banken werden allgemein den Überblick verlieren und sie werden handlungsunfähig. Eine große Ohnmacht wird um sich greifen – weltweit. Es wird erneut zu einem Börsencrash wie am Schwarzen Freitag 2008 kommen. Es wird niemand wissen, wieso. Jedoch werden alle wissen wollen, wieso. Die Frage ist in diesem Zusammenhang nur, ob sie denn nach dem damaligen Crash etwas geändert haben. Wenn ja, dann würden wir nicht wieder da stehen, wo wir sind und kurz vor dem Zusammenbruch der weltweiten Wirtschaft stehen. Die Weltfinanzentwicklung sieht nicht gut aus. Wir werden eine neue Weltwährung bekommen. Vor Kurzem sah es ja bereits so aus, als hätte China diesen Teil bereits übernommen. In der letzten Sekunde konnte eine wirtschaftliche, chinesische Übermacht abgewandt werden, in dem die USA ihre Satzung änderten und mehr Schulden machen durften. Diese Veränderung hilft allerdings nicht gegen die Tatsache, dass der gesamte Weltfinanzplan durcheinander gewürfelt worden ist. Die Änderung der USA wird den Dollar als Weltwährung nur für kurze Zeit retten. Denn durch das Geld was zusötzlich auf den Markt gekommen ist, wird und wurde alles nur noch teurer. So versucht der Chinese auch weiterhin die Weltfinanzwährung zu übernehmen. Wenn das geschieht, wird Europa keine Rolle mehr auf dem Parkett der Weltwirtschaft spielen und erst recht nicht bei der Weltfinanzwährung. Stattdessen wird Europa immer weiter in eine Abhängigkeit geraten. Dadurch wird die Finanzwelt immer stärker eingeschränkt werden, so dass nur noch wirtschaftlich starke Länder eine Chance auf dem Weltmarkt haben. Deutschland wird in diesem Bereich den Anschluss verloren haben – durch die Politik gerät Deutschland immer weiter in den Strudel der Finanzschwäche. Um ein Beispiel aus der aktuellen Zeit zu nennen: man denke nur daran, dass Deutschland in der Autoindustrie weltweit den Anschluss verloren hat. Ich könnte hier noch weitere Beispiele aufzählen, aber ich denke, die meisten wissen, welche Industriezweige ich meine. Die Banken werden nicht mehr in der Lage sein das Steuer selber in der Hand zu halten. Das beste Beispiel haben wir vor Kurzem in den USA erleben können – wie oben bereits erwähnt. Die Schuldenberge werden sich aufhäufen, nicht nur in den USA, sondern weltweit. Die Einzigen, die noch handlungsfähig sein werden, sind die Chinesen – die Gelbe Gefahr.
Die Börse zeigt uns momentan doch wieder, wie schwach das Finanzwesen ist. Der INDEX ist nicht stabil, der DAX und andere weltweite Aktienkurse verlaufen wie eine Sinuskurve, die nicht in der Lage ist eine bestimmte Linie zu halten.
Der Euro wird bald fast keine Rolle mehr an der Börse spielen. Dann wird Europa zusammenbrechen und wir müssen neue Wege für die Zukunft finden. Es wird eine Herausforderung sein, die nicht leicht zu bewältigen sein wird. Die Mächte auf dieser Welt müssen enger zusammenrücken, um uns handlungsfähig zu halten. Denn die Menschen werden unruhiger und das stellt eine große Gefahr da, denn das Kapital sind nun einmal die Menschen bzw. die Bevölkerung. Lange genug sind sie an der Nase herumgeführt worden. Was geschehen kann sehen wir in den letzten Wochen in den USA – die Bewegung Occupy. Wenn sich dieses Geschehen auf der Welt ausbreitet – und das tut es – wird ein zusätzliches, ernstes Problem entstehen. Noch ist man in der Lage an der Situation etwas zu verändern. Aber wie lange noch?
Verändert die Strukturen und geht auf die Menschen ein, die dazu beitragen können den Weg aus der Krise einfacher zu machen. Weicht von der Schulweisheit einen kleinen Schritt zurück und lasst auch andere zu Wort kommen, die keine Fachleute sind und trotzdem viele Ideen haben können. Man sollte lernen einfach mal zuzuhören. Schließlich sind Politiker auch nur Menschen, die mit Wasser kochen – nehmt es an und es wird einfacher.

Siehe auch meinen Skizzenverlauf der Weltwährung als Bild.

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Die Felszeichnungen von Alta

© Kurt Sassenhagen

© Kurt Sassenhagen


Seit einiger Zeit befinde ich mich nun schon in Großbritannien. Auch hier werden mir jede Menge Dinge gegeben, die auch für unsere unmittelbare Zukunft von Bedeutung sind. Beispielsweise in Zeiten der Finanzkrise. Dazu aber in den nächsten Tagen mehr.

Erst einmal möchte ich noch einen mysteriösen Ort in Skandinavien näher beschreiben. Und zwar Jiepmaluokta in der Nähe von Alta in Norwegen. Hier wurden mysteriöse Felszeichnungen gefunden, die den Menschen bisher nicht viel sagen. Es wird nur davon ausgegangen, dass es sich um religiöse Zeichnungen handelt.
In gewisser Weise ist das gar nicht so falsch. Die Ritzungen zeigen einerseits eine Art Statistik darüber, wieviel und was ein Jäger gefangen hat, damit man ihm den nötigen Respekt erweisen kann. Andererseits zeigen sie aber auch etwas anderes, weitaus Mysteriöseres oder – besser gesagt – etwas Übernatürliches. Diejenigen, die die Bilder in den Felsen geritzt haben, waren sogenannte Auserwählte, die mit den Göttern anrufen konnten. Dadurch konnten sie die Zukunft ihres Stammes oder bestimmter Personen aus ihrem Stamm vorhersagen. Um jedoch eine Verbindung zu bekommen, waren Opfer nötig. Es reichte jedoch das Blut der Tiere, die bei der Jagd erlegt worden waren. Die Auserwählten nahmen es an sich und strichen sich selbst damit ein.
Während sie in einem trance-ähnlichen Zustand Verbindung zu einer anderen Welt aufnahmen, erhielten sie nicht nur die Informationen, die sie benötigten, sondern auch Informationen, mit denen sie nichts anfangen konnten. Die Auserwählten zeichneten sie trotzdem auf, genauso wie Begegnungen mit Außerirdischen. Und diese Begegnungen waren nicht ungewöhnlich. Die Menschen damals hatten gelernt mit ihnen zu teilen – nicht ihre Verpflegung, sondern ihr Territorium.
Bei der heutigen Betrachtung der Zeichen sollte man auch daran denken, dass sie nicht nur für die Vergangenheit Bedeutung haben, sondern auch für die Zukunft.

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