Monatsarchiv: Dezember 2011

Presseveröffentlichung zu „Das Tor zum Himmel“

In der regionalen Zeitung „Streiflichter“ ist der erste Bericht über die Veröffentlichung unseres Buches erschienen.
Wer ihn lesen möchte findet ihn über diesen Link: Streiflichter

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Buch veröffentlicht

cover
Das gleichnamige Buch zur Tour „Das Tor zum Himmel“ ist als ebook bei Amazon erschienen.
Alle Erkenntnisse der Tour sind dort ausführlich beschrieben. Neben dem Rätsel um Atlantis, das Bermuda-Dreieck und den Felsritzungen von Alta finden Sie dort auch den ausführlichen Finanzbericht.

Interesse? Für 5,98 Euro als kindle-edition erhältlich (über das kostenlose kindle-Programm auch über den PC lesbar).

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Reisebericht von Doreen

Doreen und ich in Stonehenge

Doreen und ich in Stonehenge

Am 02.11.11 startete ich voller Vorfreude vom Berliner Flughafen Richtung Schottland. Dass ich die Tour über einige Tage begleiten durfte, hat mich sehr gefreut.
Nach einer reibungslosen Hinreise stand Kurti bereits mit seinem Kurtimobil in Glasgow am Flughafen und wartete auf mich. Die schottischen Eindrücke prasselten auf mich nieder, doch konnte ich sie noch nicht so richtig greifen.
Von Glasgow aus führte unser Weg uns weiter nach Loch Lomond. Schon beim ersten Kreisverkehr geriet mein Puls ins Rasen. Der Linksverkehr war für mich mehr als gewöhnungsbedürftig. So dauerte es dann auch eine gewisse Zeit bis ich mich an der schottischen Landschaft und den typischen schottischen Landhäusern erfreuen konnte. Als ich sie dann aber bewusst wahrnahm, war ich begeistert. Alles wirkt so harmonisch und gleichzeitig mystisch im alten Schottland.
Normalerweise nicht an Campingurlaub gewöhnt, war ich sehr gespannt, wie mir die sanitären Anlagen auf den einzelnen Campingplätzen gefallen würden. Sauberkeit war dabei eines der obersten Kriterien. Ich muss zugeben, dass ich positiv überrascht wurde. In den meisten Fällen waren die Anlagen sehr sauber und gepflegt.
Unser erster Ausflug in Glasgow führte uns zur allseits bekannten Glasgower Kathedrale. Ich fand sowohl ihre Größe als auch ihre Schönheit überwältigend. Eine so beeindruckende Kirche kenne ich aus Deutschland nicht. Gerne würde ich irgendwann noch einmal dorthin.
Schon nach wenigen Tagen konnte ich vollkommen abschalten und mich erholen. Das hat mich sehr überrascht, vor allem, weil ich in meinem Arbeitsleben häufig mit Hektik und Stress konfrontiert werde. Aber Kurti hat mir das Abschalten auch sehr leicht gemacht. Vielen Dank dafür! Nicht zuletzt auf den langen Fahrten konnte ich meinen Gedanken völlig freien Lauf lassen und die Zeit einfach nur genießen, weil Kurti mich stets sicher durch das faszinierende Land chauffierte.
Sehr schön war auch die herbstliche Stimmung in Schottland. Die Blätter verfärbten sich in den verschiedensten Rot-, Gelb- und Brauntönen. Die Sonne sorgte mit ihren Strahlen noch zusätzlich für einen einmaligen Anblick.
Auf unserem weiteren Weg erreichten wir Schloss Dunnottar. Bei herrlichstem Wetter – ganz untypisch für November – lag das Schloss malerisch auf der Klippe vor uns. Ich war überwältigt und fasziniert von diesem großartigen Anblick. Aber auch von innen hat mich das Schloss sehr bewegt. Als ich mich in der Schlosskirche befand, bemerkte ich eine Stelle, an der ich einen eigenartigen Gemütszustand bekam. Einen, den ich bis dahin nicht gekannt hatte. Es war an einer kleinen Grotte, in der eine Muttergottes platziert war. Ich bewegte mich bewusst auf diesen Ort zu und empfand ein leichtes, pulsierendes Gefühl. Es war so angenehm, dass ich sofort ein Wohlgefühl empfand. Kurti wusste, warum mir so war und selbst, als ich Tränen in den Augen hatte, wusste er es einzuordnen.
Nach diesem einmaligen Erlebnis führte unsere Reise weiter nach Edinburgh. Auf unseren Fahrten und auch während unserer Aufenthalte auf Campingplätzen begleiteten uns sehr häufig atemberaubende Sonnenuntergänge.
In Edinburgh besuchten Kurti und ich die St. Giles Kathedrale. Besonders gefallen haben mir hier die herrlichen Bleiglasfenster, durch die die Sonne einfach phänomenal in das Innere der Kirche strahlte. Danach besuchten wir noch das Schloss von Edinburgh, das sich majestätisch über der Stadt erhebt. Das historische Gebäude war ein Vergnügen für das Auge. Sowohl das Schloss selber als auch der Ausblick über die Stadt.
Am nächsten Tag ging es weiter über London nach Stonehenge. Zu London muss ich sagen, dass ich selten eine Stadt gesehen habe, in der so viel Verkehr ist wie hier. Wäre Kurt nicht so sicher gefahren, wäre ich sicherlich tausend Tode gestorben – denn in England fahren die Menschen ganz anders als hier in Deutschland.
In Stonehenge hat mich ein besonderes Gefühl überkommen. Die mystische Atmosphäre, die die Steine umgibt, war klar zu spüren. Kurti hat an diesem Tag in Stonehenge Zeichnungen angefertigt und gearbeitet. Ich fand es spannend und habe es sogleich auf Bildern meiner Digitalkamera festgehalten.
Nach Stonehenge kam leider schon Liverpool. Der Ort, von dem ich wieder abreisen sollte. Aber die letzten zwei Tage haben wir es uns dann noch gemütlich gemacht und tiefgründige Gespräche geführt.
Vielen Dank für diese schönen Tage, Doreen
Auch möchte ich meinem Mann Andreas danken, dass er mir diese schöne Zeit ermöglicht hat, indem er sich für zwei Wochen um Haus und Familie gekümmert hat. Vielen lieben Dank!

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Rating-Agentur will EU runterstufen

Die US-Rating-Agentur Standard & Poor““s will die Ratings von 15 EU-Staaten heruntersetzen. Damit würde die Agentur den Staaten eine verringerte Kreditwürdigkeit bescheinigen. Unter den betroffenen Ländern ist auch Deutschland.
Eine Sache, die bisher für nicht möglich gehalten wurde (siehe auch mein Finanzbericht vom 26.10.2011).
Bericht Focus zur Runterstufung der EU-Staaten und einiger Banken (v.a. deutsche)

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