Monatsarchiv: Mai 2012

Erneute Erdbeben in Italien – wie geht’s weiter?

Neue Pressemitteilung online zu den heutigen Erdbeben in Norditalien:

http://www.openpr.de/news/636089/Erneute-Erdbeben-in-Italien-wie-geht-s-weiter.html

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In Gedenken an meine Mutter

Zu Ehren meiner Mutter, die in den letzten Tagen leider verstorben ist
(Photoquelle: Sigrid Harig / pixelio.de)

In meinem ganzen Leben habe ich eine besondere Verbindung zu meiner lieben Mutter gehabt, der ich hier meinen Dank aussprechen möchte. Sie verstand mich, obwohl sie meine Fähigkeiten nie richtig begreifen konnte. Wir haben aber viel darüber gesprochen und sie gab mir Kraft, Geborgenheit und ein Gefühl der Liebe.
Ich trage sie in meinem Herzen, aber ein Loch ist entstanden, weil ich sie nicht mehr drücken kann. Die Liebe aber ist gewachsen und ich werde sie immer ehren und nie vergessen.

Danke, liebe Mutter, für die Hingabe, die Fürsorge und dafür über 57 Jahre immer für mich dagewesen zu sein. Du konntest mir immer Kraft geben, auch wenn du selber keine Kraft hattest – angemerkt hat man es dir nie. Als kleines Kind habe ich an deinem Rockzipfel gehangen, das hat sich nie geändert.

Danke und ruhe in Frieden. So wie du mir Kraft gabst werden nun die Engel für dich da sein und dir Kraft geben. Sie werden dich jetzt führen und dir Geborgenheit schenken.
Wenn ich ganz leise bin und die Augen schließe, dann spüre ich deine Nähe, liebe Mutter, denn in meinem Herzen hast du mich nie verlassen.

In Liebe,
dein Sohn
Kurt

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Es hat begonnen!

Das Erdbeben, das sich am Sonntag in Italien ereignete, ist nur der Beginn einer größeren Katastrophe, von der ich zum Teil bereits in meinem Buch “Das Tor zum Himmel” berichtet habe.
In den nächsten Jahren wird es immer häufiger auch zu größeren Erdbeben im Land kommen. Rom wird in einigen Jahren so schwer gebeutelt sein, dass es zerfallen und zerrissen wird. Von Mailand an wird sich ein riesiger Erdspalt öffnen, der über mehrere Tausend Kilometer die Landschaft teilen wird.
Noch mehr Menschen werden das Dach über dem Kopf verlieren, Technik und Infrastruktur vor Ort werden zerstört.
Die Aufzeichnungen zu diesen und weiteren Ereignissen habe ich bereits vor Wochen auch an Dritte weitergeleitet, um die Authentizität meiner Aussagen später stützen zu können.

Langsam aber sicher wird es für die Menschheit Zeit die Augen zu öffnen und auch Menschen helfen zu lassen, die sich vielleicht nicht als Akademiker profiliert haben, aber trotzdem eine Menge wissen über die Dinge, die dort vor sich gehen.

In den nächsten Tagen berichte ich noch ausführlicher, dies soll nur ein kleiner Einblick und eine Reaktion auf das Unglück in der italienischen Region Emilia sein. Mein Beileid den Familien der Verstorbenen und mein Mitgefühl für diejenigen, die gerade eine schwere Zeit durchmachen müssen.

Beste Grüße,
Kurt

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Glaubst du das?

Ich werde oft gefragt wie es ist die Tochter eines Sehers zu sein und ob ich an das glaube, was mein Vater erzählt.

Auf die erste Frage zu antworten ist schwierig, da ich nicht weiß, wie es ist nicht die Tochter eines Sehers zu sein. Für mich ist es seit meiner frühen Kindheit ganz selbstverständlich, dass mein Vater kann, was er kann. Für mich ist es „normal“, dass unsere Familei so ist wie sie ist und für mich ist es ebenso „normal“, dass mein Vater Dinge weiß, von denen andere nichts wissen.

Die zweite Frage muss ich klar mit einem Ja beantworten. Ich habe zuviel gesehen und erlebt, um nicht daran zu glauben. Sei es nun im privaten Umfeld oder auch im Hinblick auf Geschehnisse, die das Weltgeschehen betreffen.

Ich erinnere mich noch genau an eine Situation, die wir auch in unseren Büchern bereits des Öfteren erwähnt haben. Ich war schätzungsweise 17 Jahre alt, als wir häufig zu Besuch bei einer mit uns befreundeten Familie waren. Bei einem sonntäglichen Beisammensitzen riet mein Vater der Dame des Hauses zu einer Kontrolluntersuchung durch ihren Frauenarzt, weil bei ihr gesundheitlich etwas nicht stimme. Sie sah ihn damals nur pikiert an und folgte seinem Rat nicht. Für lange Zeit kam das Thema nicht mehr zur Sprache. Bis sie eines Tages weinend bei uns anrief, um zu sagen, dass ihr Arzt bei ihr Brustkrebs festgestellt hat. Leider war die Krankheit schon so weit fortgeschritten, dass ihr die Brust abgenommen werden musste.

Oder der Fall einer anderen Bekannten von uns. Sie wandte sich an meinen Vater, weil sie traurig darüber war, dass sie ihre große Liebe noch nicht getroffen hatte. Er beruhigte sie und sagte ihr, dass sie in einem Jahr schon über ihr Betrübtsein an diesem Tag lachen könne, weil sie glücklich in einer Beziehung sein werde. Als sie sich ein Jahr später auf einer Veranstaltung wieder trafen, kam sie strahlend auf meinen Vater zu. Wie mein Vater gesagt hatte, hatte sie ihren neuen Freund und baldigen Mann bereits kurze Zeit nach ihrem letzten Treffen kennen und lieben gelernt. Mittlerweile war sie sogar schon im dritten Monat schwanger.

Natürlich gibt es auch Vorhersagen, die nicht eintreffen. Doch das ist nur in etwa 15 – 20 Prozent der Fall. Die restlichen 80 – 85 Prozent treffen ein, und das meist sehr präzise. Über die Jahre hat sich die Fähigkeit meines Vaters weiterentwickelt und seine Vorhersagen werden noch exakter. Hätte er beispielsweise vor Jahren nur sagen können, dass an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit etwas passiert, so kann er es heute in den meisten Fällen konkretisieren und sagen, was dort geschehen wird.

Doch nicht nur die Vorhersagen für andere Menschen haben mich dazu gebracht so bedingungslos hinter meinem Vater zu stehen und ihn zu unterstützen, wo immer meine Unterstützung nötig ist. Auch Dinge, die ich selbst erlebt habe. Eines davon ist ein Erlebnis aus dem Jahr 1993.

Ich war wie jedes kleine Mädchen (damals 10 Jahre alt) begeistert von Pferden und freute mich riesig auf unseren Reitausflug an Neujahr. Meine Eltern und ich machten uns auf den Weg von Nordwalde nach Gronau, der Schnee, der neben der Straße lag, minderte meine Freude nicht im Geringsten. Es gab ja schließlich auch eine Reithalle vor Ort.

Das ist zwar nicht Goldy, zeigt aber meine Begeisterung für Pferde zu der Zeit… 🙂

Wir hatten etwa die Hälfte der Strecke zurückgelegt, als mein Vater anmerkte, dass er kein gutes Gefühl habe und lieber umkehren würde. Ich quengelte, weil ich unbedingt reiten wollte. Meine Mutter redete auf meinen Vater ein, dass er mir die Freude nicht verderben dürfe und mein Vater fuhr weiter. Bei der nächsten Gelegenheit jedoch drehte er den Wagen um und fuhr in die Richtung, aus der wir gekommen waren. Ich protestierte und weinte, quengelte und beschwerte mich. Meine Mutter unterstützte mich zwar nicht in meinen Anstrengungen, redete aber auf meinen Vater ein, so dass er schließlich doch wendete und unser Weg uns weiter Richtung Pferdehof führte.

Das ganze Spiel wiederholte sich etwa drei Mal, bevor wir letztendlich doch nach Gronau zur Reithalle fuhren. Nachdem ich mein Lieblingspony nicht bekommen konnte, weil die Reitlehrerin meinte, dass ich mit ihm nicht umgehen könne, wurde mir ein kleines Pony mit dem Namen Goldy zugeteilt. Goldig wie sein Name war auch die Art und Weise, wie es durch die Reithalle schritt. Von meinen Bemühungen das Tier in eine schnellere Gangart zu bekommen, blieb Goldy vollkommen unbeeindruckt. Also drehte ich Runde um Runde mit einer langsam daherwatschelnden Goldy, während die anderen Tiere uns fortwährend überholten. Irgendwann gab ich jegliche Bemühung auf sie überreden zu wollen und fügte mich in mein Schicksal. Immerhin saß ich auf dem Rücken eines Ponys und es lief. Zwar nicht schnell, aber es bewegte sich.

Als meine Stunde fast vorüber war, waren Goldy und ich ganz allein in der Reithalle. Nur mein Vater stand am Eingangstor und beobachtete das Treiben mit Argusaugen. Plötzlich gab es einen Knall aus einer der anliegenden Boxen und Goldy sprintete los. Damit hatte ich damals nicht gerechnet und alles ging ganz schnell. Ich löste instinktiv meine Füße aus den Steigbügeln, weil ich mich nicht mehr halten konnte. Kurz danach galoppierte Goldy ohne mich durch die Halle, denn sie hatte mich abgeschmissen. Mit dem Kopf voran war ich gegen die hölzerne Bande der Halle geknallt und atmete mehrere Sekunden nicht mehr, bevor ich den Mund aufriss und nach Luft rang. Ich war nur etwa einen halben Meter neben der Stelle gelandet, an der mein Vater stand.

Folgen aus diesem Unfall waren ein kompliziert gebrochener Arm, eine dauerhafte Liquoransammlung im Hinterkopf und ein verkapselter Bluterguss in der Wange, den ich auch heute nur durch stationäre Aufnahme in der Schönheitschirurgie loswerden würde.

Von dem Moment an war mir klar, dass mein Vater nicht grundlos etwas sagt. Dass das, was er sagt Gewicht haben muss.

Vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe, dass es euch gefallen hat. Über Kommentare freue ich mich natürlich sehr. 🙂

Liebe Grüße, eure Sarah

 

Thema beim nächsten Mal: Warum ich auch Zweifler verstehe

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Neues Design, neue Ordnung

Hallo meine Lieben!

Wie ihr sehen könnt hat der Blog sowohl eine neue Adresse als auch ein neues Layout bekommen. Der „alte“ Blog hat vieles nicht ermöglicht, das für uns aber nicht ganz unwichtig ist (Statistiken etc.), daher der Wechsel.

Außerdem wird es ab sofort eine neue Organisation geben. Der Übersichtlichkeit halber werden Artikel demnächst in einer von drei neuen Kategorien gepostet: „Kurt’s Ausblick“, „Wie Sarah die Welt sieht“ und „Fakten, Fakten, Fakten“.

Die Artikel in der Kategorie „Kurt’s Ausblick“ beschäftigen sich weiterhin mit den konkreten Vorhersagen, die im Laufe der Tour gemacht werden. Unterstützend werden hier auch immer wieder neue Fotos und Zeichnungen gepostet, die die Tour dokumentieren und die Vorhersagen veranschaulichen.

Wie der Titel schon verrät, wird in der Kategorie „Wie Sarah die Welt sieht“ beschrieben, wie das Leben mit einem Visionär ist, wenn man es von Kindesbeinen an mitbekommt.

Studien und Tatsachen zu paranormalen und übersinnlichen Themen wird man zukünftig in der Kategorie „Fakten, Fakten, Fakten“ finden,

Weiterhin viel Spaß mit unserem Blog

wünschen Kurt & Sarah

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Crowdfunding in der Startphase

Liebe Leserinnen und Leser,
ich befinde mich noch immer in Italien und die Tour verläuft bisher sehr gut. In den nächsten Tagen gibt es Neuigkeiten von dem, was ich gesehen habe.
Nun aber erst einmal eine Bitte in eigener Sache. Wir wollen in unserer Buchreihe um „Das Tor zum Himmel“ ein kleines Fotobuch als Pdf produzieren, in dem wir die Einmaligkeit Europas in Bildern einfangen und mit der Welt teilen wollen.
Zur Finanzierung des Projektes haben wir uns entschlossen ein sogenanntes Crowdfunding ins Leben zu rufen. Das ist eine Möglichkeit bei der viele Sponsoren zusammen ein Projekt finanzieren.
Der erste Schritt auf dem Weg ist die Startphase, in der ein Projekt eine bestimmte Anzahl von Fans haben muss, um in die Finanzierungsphase gehen zu können.
Wir benötigen insgesamt 25 Fans, bevor wir in der Finanzierungsphase aktiv nach Sponsoren suchen können. Unter www.startnext.de/tor-zum-himmel findet ihr unser Projekt. Mit eurem Klick auf den grünen Fan werden-Button könnt ihr uns aktiv unterstützen. Ihr geht damit noch keine finanziellen Verpflichtungen ein.
Das Schöne am Crowdfunding ist, dass jeder auch mit kleinen Beträgen einen Beitrag zur Verwirklichung großer Projekte leisten kann.
Wir danken euch schon im Voraus für eure – egal wie geartete – Unterstützung!

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