21.12.2012: Hintergründe und Vorschau

Am Beispiel des 21.12.2012 sieht man, dass der Mensch sich noch immer von alten Prophezeiungen leiten lässt und dem geschriebenen Wort mit großer Furcht begegnen kann. Nun wäre es aber auch schön zu sehen, dass die alten Prophezeiungen richtig gedeutet werden.
Übersetzer und Experten haben schon seit Jahren das Ende des Maya-Kalenders als Zeichen des bevorstehenden Weltuntergangs gedeutet – aus Sicht der Maya. Doch diese haben den Weltuntergang gar nicht vorhergesehen oder heraufbeschwören wollen. Es hat ganz andere Gründe, dass der Kalender an dem Tag endet.

Galaxie, Bildquelle: Carsten Przygoda  / pixelio.de

Galaxie, Bildquelle: Carsten Przygoda / pixelio.de

Die sogenannten Experten verfügen auch nach Jahrhunderten des Studiums noch immer nicht über den richtigen Code, um Zeichen der Maya richtig erkennen und deuten zu können. Dazu gehört auch das Kalendersystem der Maya. Sie haben nicht beabsichtigt den Kalender komplett enden zu lassen. Vielmehr haben sie etwas erkannt, das sie dazu veranlasst hat das Ende des Kalenders festzulegen, aber nur, um ihn dann gegebenenfalls weiterführen zu können.

Um die Maya zu verstehen bräuchten auch die Experten, die sich mit dem Phänomen 21.12.2012 beschäftigt haben, mehr Informationen über die Denkweise und die Entwicklung der Maya. Wissen, dass sie allein durch ihre Forschungen nicht bekommen können. Die Maya sind Menschen mit einer hohen Intelligenz und einem enorm großen Wissensschatz, den sie aus der sogenannten transpersonalen Wissensquelle beziehen. Zu ihnen gehörten verschieden Gruppen geistig begabter Menschen, die eine bestimmte Fähigkeit hatten und mit ihrer Fähigkeit die Verbindung zu einem geheimen Code herstellen konnten. Die empfangenen Codeschlüssel mussten wiederum mit den Ältesten, den ‚grauen alten Männern‘, abgestimmt werden, damit sie so umgeschrieben werden konnten, dass sie verstanden werden. So, wie sie uns heute vorliegen.

Im Folgenden werde ich versuchen auf die einzelnen Eckpunkte einzugehen, die von den Maya erkannt und in ihrem Kalender umgesetzt wurden. So umgesetzt, dass wir nicht eindeutig in der Lage sind sie fehlerfrei zu entschlüsseln. Ihre Erkenntnisse haben die Maya in verschiedene Bereiche und Kategorien unterteilt. Denn ihr Wissen und ihre Erkenntnisse haben sich nicht auf einen einzigen Bereich beschränkt, sondern sich in viele untergliedert: Astronomie, das Universum, das Überdimensionale, die Erde, ihre Katastrophen und vieles mehr. Sie beschäftigten sich damit und hielten ihre Ergebnisse sehr genau fest.
Besonders durch Zeichnungen. Sie fertigten viele an, die sich auch mit der zukünftigen Entwicklung des Universums beschäftigten. Auf diesen Zeichnungen wurden die genauen Planeten- und Sternenstellungen festgehalten sowie auch deren Stellungsänderungen. Mitgliedern der Gemeinschaft, die nicht lesen konnten, wurde durch die Zeichnungen ermöglicht an den Erkenntnissen teilzuhaben. Das war für die Maya enorm von Bedeutung, denn sie waren eine starke Gemeinschaft, in der jeder das Recht hatte informiert zu sein. Sie teilten eine Kultur mit vielen Ritualen, die sich nicht an Daten oder Tagen orientierte, sondern an der Stellung von Planeten und deren Positionierung zu Sternen. Diese Rituale dauerten dann solange an bis sich die Stellung der Sterne gegenüber der Planeten veränderte. Da die Zeichnungen sehr genau waren, wusste jeder was er zu welcher Zeit zu tun hatte, wenn ein Ritual einberufen wurde.

Damals gab es eine Zeit, in der sich das Universum für die Ältesten bemerkbar veränderte. Sie mussten abwarten, wie sich diese Veränderungen entwickelten. Und genau zu dieser Zeit konnte der bis dato gültige Kalender nicht weitergeführt werden – mit dem Enddatum 21.12.2012. Zur damaligen Zeit brach eine Hungersnot aus und die Maya hatten mit Krankheiten zu kämpfen. Ihnen wurde bewusst, dass sie ihren Kalender nicht in der alten Art und Weise weiterführen könnten. Der 21.12.2012 ist somit der letzte bekannte Eintrag, nicht jedoch das vollkommene Ende des Kalenders. Die letzte Eintragung unterstreicht nur, dass sich eine Änderung ergeben wird.
Bereits damals konnten sie erkennen, dass sich die Galaxie veränderte und größer wurde, sie beobachteten es über Jahre hinweg. Es bildete sich ein Tor in der Galaxie. Die Aufzeichnungen und Erkenntnisse wurden dahingehend geändert, weil sich das Tor so einbettete, dass sich eine Veränderung erst zum 21.12.2012 einstellen würde. Die Maya fertigten viele zukunftsweisende Zeichnungen an und trafen entsprechende Vorhersagen. Des Weiteren warteten sie die weitere Entwicklung ab und zeichneten in der Zwischenzeit viele Sternenbilder und Planetenstellungen. Aus diesen Zeichnungen lässt sich ebenfalls die Zukunft ablesen. Schon damals haben die Maya der Veränderung einen Namen gegeben: Das Tor hat begonnen.

Was sie damals noch erkennen konnten war eine Veränderung, die sich in unserer Zukunft ebenfalls ergeben wird: Der Himmel wird sich einmal für 3 Tage verdunkeln, Tag und Nacht werden in dieser Zeit nicht unterscheidbar sein. Dieser Punkt ist allerdings noch nicht erreicht und wird auch am 21.12.2012 noch nicht erreicht sein. Ab diesem Datum wird das Ereignis seinen Lauf nehmen. Die angesprochene Verdunkelung hat mit dem Tor der Galaxie zu tun, weil sich dort verschiedene Planeten ‚hindurch schieben‘ müssen. So kommt es unweigerlich zu Dunkelheit, die aber keine Naturgewalten zur Folge haben werden. Auch wird die Welt durch sie nicht untergehen. Es handelt sich lediglich um eine Veränderung der Galaxie und des Universums. Die Auswirkungen werden wir nur schleichend spüren, denn die Tage werden länger und der Raum-Zeit-Faktor wird sich verändern. Auch aus diesem Grund wurde der Kalender der Maya nicht weitergeführt. Sie konnten die Veränderung der Zeit nicht einschätzen und haben keine genauen Informationen darüber bekommen. Außerdem konnten sie die atmosphärischen Veränderungen nicht mit einbeziehen, die sich ergeben werden. Das Einzige, was sie wussten, war: Das Himmelstor öffnet sich.
Und für einige Tage wird es offen stehen. Hat das Auswirkungen auf unsere Erde?
Nein, es werden sich keine direkten Veränderungen dadurch ergeben. Die Veränderungen, die wir zu erwarten haben, werden von Menschenhand herbeigeführt.

Der 21.12.2012 ist ohne Frage ein wichtiges Datum für unsere Zukunft. Die Welt wird zwar nicht untergehen, aber es werden ab diesem Datum einige Veränderungen beginnen und sich langsam einstellen. Der Mensch wird diesen Veränderungen ausgesetzt, kann aber damit umgehen, auch wenn es bei einigen schwierig werden wird.
Aber: Wir leben weiter und die Welt auch.

Wie immer können Sie sich mit Fragen und Anregungen an uns wenden: contact@das-tor-zum-himmel.de

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Kategorien: 21.12.2012, Kurt's Ausblick | Schlagwörter: , , , , , , | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „21.12.2012: Hintergründe und Vorschau

  1. Manuel

    Eine schöne Erklärung. Viele wollen doch die Zeichen gar nicht gedeutet wissen, da sich der „Weltuntergang“ viel besser vermarkten lässt. Von Dosenbrot über Bunker-Plätze, bis hin zu den passenden Weltuntergangsversicherungen: (Link von der Redaktion entfernt), lässt sich doch mit der Angst fast alles verkaufen. Schön, wenn es noch Leute gibt, die das gamze ein wenig genauer erläutern und ins rechte Licht rücken.

    Eine schöne Zukunft
    Manuel

    • Lieber Manuel,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Es ist wirklich unglaublich, was für ein Schindluder mit diesem Datum getrieben wird.
      Wir freuen uns natürlich, dass dir die Seite und im Speziellen die Artikel zum 21.12.2012 gefallen.
      Liebe Grüße und auch dir eine schöne Zukunft,
      Sarah

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