2013 – Politische Zukunft der BRD

Wir wünschen Ihnen ein frohes Neues Jahr 2013, auch wenn es nicht so einfach werden wird.Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

Wir wünschen Ihnen ein frohes Neues Jahr 2013, auch wenn es nicht so einfach werden wird.
Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

Auf der Welt geschehen gerade viele Dinge. Entscheidungen werden getroffen, Veränderungen werden beschlossen – sowohl mit einigen Veränderungen als auch einigen Taten ist unsere Bundeskanzlerin gar nicht einverstanden. Mitte des Jahres (Juni-Juli) wird sie sich mit dem US-Präsidenten Barack Obama streiten, weil einige der Veränderungen, die in den USA dafür sorgen sollen, dass Ruhe in den Finanzmarkt einkehrt und dass die USA wieder zur führenden Finanzmacht werden, auch auf Europa und somit unwillkürlich auch auf die BRD übergreifen.
Jedoch werden die USA die finanzielle Macht nicht bei sich halten können und durch ihr Verhalten eine neue Wirtschaftskrise auslösen.
In der nächsten Zeit wird unsere Bundeskanzlerin einige Fehler die deutsche Politik betreffend machen, die jeder Bundesbürger zu spüren bekommen wird. Die politischen Veränderungen ab dem 01.01.2013 (neu in Kraft tretende Gesetze, Verordnungen etc.) sind nicht für alle in der Bundesrepublik von Vorteil.
Wir als Bundesbürger werden die Veränderungen zu tragen haben und werden dadurch immer unruhiger. Die Weichen für das Wohl der BRD sind für das Jahr 2013 nicht gut gestellt. Vor der Bundestagswahl wird noch einmal einiges durcheinander gebracht werden. Am Schlimmsten treffen wird es den finanziellen Bereich.
Einige Bereiche der Wirtschaft werden zusammenbrechen, so dass auch viele Arbeitsplätze auf der Kippe stehen und viele Entlassungen stattfinden müssen. Die Arbeitslosenzahlen steigen dementsprechend, das Bruttosozialprodukt sinkt kontinuierlich.
Ein weiteres Problem für die Wirtschaft ergibt sich aus dem rückläufigen Export, die Nachfrage nach deutschen Produkten ist im Ausland nicht mehr so groß wie sie einmal war. Nicht zuletzt, weil die Qualität deutscher Produkte Jahr für Jahr an Ansehen verliert auf dem globalen Markt.
Die Bundesrepublik ist noch immer der wichtigste Staat im innereuropäischen Geflecht. Ihre unterstützende Funktion hat schon so manches EU-Land vor größerem Schaden bewahrt. Wenn die BRD zusammenbricht, dann wird zwangsläufig auch die EU zusammenbrechen.
Doch nicht nur die außenpolitischen Beziehungen und Zustände sollten wachrütteln. Auch innenpolitisch läuft einiges schief. Im bevorstehenden Wahljahr werden viele politische und wirtschaftliche Entscheidungen getroffen, die nicht vernünftig sind und große Fehler nach sich ziehen. Wie schon erwähnt wird das Bruttosozialprodukt sinken, die Arbeitslosenzahl steigen und der Bundesetat wird nicht mehr reichen. Enorme Nachteile werden die Folge davon sein.
In der Vergangenheit sind viele Versprechen nicht eingehalten worden und nicht in das politische Gesamtpaket einbezogen worden. Auch die Energiefrage wird nur diskutiert, Taten folgen aber nicht.
Um zukünftig noch wirtschaftkräftig sein zu können und in der Weltwirtschaft mitwirken zu können, braucht Deutschland in diesem Jahr große und bedingungslose Entscheidungen.

Euer Kurt

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