Artemistempel, Ephesos

Eines der antiken sieben Weltwunder ist der Artemistempel in Ephesos, ein griechischer Tempel, der der Göttin der Jagd, des Waldes und der Hüterin von Frauen und Kindern (Artemis) gewidmet wurde. Damals in einer der reichsten Städte Griechenlands erbaut, stehen die Ruinen des Tempels heute bei Selcuk, Izmir in der Türkei. Im Rahmen meiner Arbeit habe ich ihn aufgesucht und dort eine Verbindung bekommen. Dieser Tempel ist wie eine Art Safe. Hier sind noch einige Geheimnisse und Schätze verborgen, die bis heute nicht lokalisiert werden konnten.

Modell des Artemistempels,Bildquelle: Zee Prime at cs.wikipedia

Modell des Artemistempels,
Bildquelle: Zee Prime at cs.wikipedia

Die Anordnung des Tempels und seiner Säulen ist in eine bestimmte Richtung, eine festgelegte Position, vorgenommen worden. Nur aus dieser Position heraus ergab sich eine Kommunikationsmöglichkeit mit den Göttern des Olymps. Bestimmte Säulen des Gebildes bestehen aus hochwertigen Materialien und besitzen heute noch einen hohen Wert. Außerdem liefern sie Erkenntnisse darüber, dass an einigen Orten und zu bestimmten Zeiten viel Wert darauf gelegt wurde, dass gerade so wichtige Punkte wie der Artemistempel mit wertvollen Materialien ausgestattet wurden.

Die Anordnung des Tempels in eine bestimmte Richtung wurde früher vom Hohepriester des Tempels festgelegt. Die besondere Anordnung ermöglichte die Verbindung mit den Göttern und hat noch heute Gültigkeit. Denn selbst die Ruine des Tempels stellt für die Götter heute eine wichtige Verbindung zur Akropolis in Athen dar.

Zwischen Ephesos und Athen baut sich momentan eine Spannung der Götter aus dem Universum auf, die sich auch positiv auf die Welt auswirken kann. Das wird von unseren Experten nicht erkannt und so auch nicht geschätzt.

Wenn man es auch nicht wahrhaben will: die Götter machen sich bemerkbar, weil die Menschen es nicht können. Geht doch mit diesem Erbe gut um, bevor es zu spät ist!

Man sollte sich mit der Denkweise und -art der Menschen zur damaligen Zeit beschäftigen und sich auch fragen, warum damals so viele hochwertige Tempelanlagen gebaut wurden. Alle zusammen ergeben einen wichtigen Punkt, einen wichtigen Zusammenhang und eine wichtige Verbindung – egal, wie sie einmal ausgesehen haben mag. Auch auf die heutige Zeit wirkt sich diese Verbindung aus und hat noch immer mit der Entwicklung der Menschen zu tun. Doch heute beginnt die Erde sich zu vernichten. Wollen wir das?

Wir müssen handeln. Ich rede hier nicht vom Euro oder Europa, nicht von der Wirtschaft – all diese Dinge, Kontroversen und Missstände lassen sich leicht beheben. Nein, ich rede von unserer Erde gesamt. Wir müssen nicht die Wirtschaft oder ein einzelnes Land zufrieden stellen, sondern die Vergangenheit mit ihrer mächtigen Kraft, die sich schon des Öfteren zeigte.

Jeder Mensch sollte sich folgende Fragen stellen: Wollen wir glücklich und zufrieden sein? Wollen wir unseren Kindern ein Chaos hinterlassen?

Wenn nicht, dann sollten wir jetzt damit beginnen etwas zu verändern. Ich werde dabei helfen können die Veränderung in die richtige Richtung zu steuern und ich werde sagen können, worauf es ankommt und wie man gewisse Dinge verhindern kann. Viele Energien auf der gesamten Welt sind im Zusammenspiel voneinander abhängig. So auch die mächtigen Naturgewalten. Wollen wir weitere Vulkanausbrüche, Erdbeben, Unwetter, Katastrophen, Tsunamis und vieles mehr?

Nein, denn das Einzige, was wir wirklich wollen ist: zufrieden leben und ein Auskommen haben, Gesundheit und eine zufriedene Zukunft. Aber dafür müssen wir etwas tun. Die Vorfälle in der Türkei und in Griechenland haben mir gezeigt, dass ein riesiger Handlungsbedarf besteht.

An den Tempeln der Artemis und der Akropolis sind mir Schwingungen aufgefallen, deren Auswirkungen uns allen nicht gefallen werden. Es werden sich Erdbeben über einer riesigen Strecke von etwa 1000 Kilometern ereignen und alles wird zusammenbrechen. Wir könnten es verhindern, wenn wir zusammenarbeiten und es wirklich wollen.

Auf Einzelheiten der Eingebungen, die ich in Ephesos und auf der Akropolis bekommen habe, gehe ich nicht weiter ein, weil wir im Begriff sind diese Schätze selbst zu zerstören. Einen unvorstellbaren Wert, der selbst mit Gold nicht aufzuwiegen wäre. Bis heute hat man noch längst nicht alle Schätze dieser Welt entschlüsselt, die quasi direkt vor unseren Füßen liegen.

In diesem Sinne wäre es vertane Arbeit nur auf diese beiden Punkte einzugehen, wo doch so viel mehr Erwähnung finden müsste. Aber: es hört ja niemand zu.

Wollen wir diese Ruinen erst komplett zerstören, bevor uns die Augen geöffnet werden? Wollen wir unzählige Menschen in den Tod schicken, obwohl wir es verhindern könnten?

Ich bin für etwas ausgesucht worden und mit einer Aufgabe ausgestattet worden, die nicht jeder verstehen kann. Auch das, was ich schreibe, mag nicht jeder verstehen, aber die wichtigsten Punkte habe ich den Menschen von vorgegeben.

Die Amerikaner hören mir zu und ändern auch etwas.

Auch aus der Türkei und Griechenland habe ich genaue Erkenntnisse. Wenn man sie hören will, gebe ich sie gerne bekannt.

Muss erst etwas passieren, damit wir handeln? Eventuell ist es dann aber zu spät und es kann nicht mehr gehandelt werden.

Euer Kurt

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Kategorien: 2013, Kurt's Ausblick | Hinterlasse einen Kommentar

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