Monatsarchiv: April 2013

Neue Welten, neue Probleme?

Vor einigen Tagen sind neue Planeten entdeckt worden, die selbst laut Aussagen einiger Wissenschaftler Leben beherbergen könnten.

Zu diesen neu entdeckten Planeten habe auch ich Informationen, die ich bereits vor ihrer Entdeckung unter Zeugen festgehalten habe:

Es gibt dort definitiv Lebewesen, die für uns bisher unbekannt sind. Mit ihnen wird eine Kommunikation nur teilweise möglich sein. Außerdem werden dort einige Arten an Kleinstlebewesen entdeckt werden.

Bildquelle: Ingo Merbeth  / pixelio.de

Bildquelle: Ingo Merbeth / pixelio.de

Jedoch gibt es einen noch größeren Zusammenhang zwischen diesen Planeten und unserem. Dazu wird sich folgendes Szenario abspielen:

Ein hell leuchtendes Objekt wird sich mit hoher Geschwindigkeit durch das Universum bewegen. Es ist chemisch so zusammengesetzt wie es uns nur zu einem Teil bekannt sein wird. Gase und Materialien, die eigentlich nicht zusammenpassen, sind hier verbunden. Durch die Geschwindigkeit wird das Objekt kompensiert und so zusammengepresst, dass es leuchtet wie eine 1000 W Birne.

Das leuchtende Objekt wird in das Sternbild des Großen Wagen eindringen und so eine besondere Kraft freisetzen, die sich auch auf die Erde auswirkt.

Besondere Auswirkungen wird diese Kraft auf die Gegend um die phlegräischen Felder haben. Die Vulkane Vesuv und Solfatara werden durch die Einwirkung zum Ausbruch kommen. Und das nicht in geringem Umfang – der Impact wird so stark sein wie 50 Atombomben. Die halbe Welt wird von diesem Ausbruch betroffen sein, für eine ganze Zeit werden sich keine Flugzeuge am Himmel halten können. Einerseits durch die entstehende Staubwolke, aber auch durch den Verlust des GPS.

Die beiden Vulkane haben eine unterirdische Verbindung, dadurch können sie später im Einklang miteinander stehen. Am Solfatara hat es bereits begonnen. Durch die hohe Kernhitze des Magma bilden sich verschiedene Druckgase aus, die größtenteils aus vier Gasen bestehen: Magmagas, Atomgas, Schwefelgas und Korrosionsgas. Diese Gase bilden sich stark aus, hinzu kommt noch der hohe Druck des Wasserdampfes, der sich negativ auswirkt und ‚überschwemmt‘.  D.h.: die leeren Risse in den Vulkanen werden mit dem überschwemmenden Dampf angefüllt und lässt den Druck noch höher werden. Dieser Druck verstärkt die Reibungsexplosion.

Aber: wie bei allen Dingen im Leben hat dieser Ausbruch nicht nur negative Seiten. Denn der Ausbruch wird das leuchtende Objekt vernichten, dass daraufhin keinen weiteren Schaden mehr auf der Erde anrichten kann.

Die beiden neu entdeckten Planeten werden so in der Lage sein ihre Position am Himmel halten zu können, was sie ohne den Ausbruch der Vulkane eventuell nicht könnten. Nur so kann der Mensch die Planeten untersuchen und zu vielen überraschenden Ergebnissen kommen, die dem Erhalt unserer Erde dienen können (und werden).

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Kategorien: 2013, Kurt's Ausblick | Schlagwörter: , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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