21.12.2012: Welche Veränderungen werden sich ergeben?

Wie bereits mehrfach erwähnt, wird sich die Stellung der Planeten im Universum ab dem 21.12.2012 verändern. Die veränderte Stellung zueinander hat dann Einfluss auf uns und die Erde, auf der wir leben. Der Einfluss wird sich schleichend bemerkbar machen. In keinem Fall ist damit zu rechnen, dass sich am 21.12.2012 alles schlagartig ändert und die Welt einen Tag später nicht mehr das ist, was sie einmal war. Das ist Quatsch!

Andromeda-Galaxie
Bildquelle: Carsten Przygoda /pixelio.de

Jedoch wird sich eine enorme Veränderung der Strukturen hier auf Erden nachverfolgen lassen. Beginnen wir bei der Veränderung unserer Kultur, bzw. dem, was ich hier der Einfachheit halber Kultur nenne: dem Verhalten der Menschen und unserer Medien. Weiterlesen

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21.12.2012: Was erkennt man am Himmel?

Der 21.12.2012 ist ein großes Datum – zumindest wird es zu einem gemacht. Aber was ist eigentlich dran am Weltuntergangsmythos? Das fragen sich viele Menschen. In den letzten Wochen und Tagen haben uns immer wieder Nachrichten mit den unterschiedlichsten Fragen erreicht, auf die wir nun in einer kleinen Serie eingehen möchten.

Wer sich am 21.12.2012 ein Teleskop greift, der könnte Zeuge eines faszinierenden Spektakels werden.
(Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de)

Heute beginnen wir mit folgender Frage: Was sieht man am 21.12.2012 am Himmel? Weiterlesen

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Eingetroffen

Auf vielfachen Wunsch hin haben wir uns einmal Gedanken darüber gemacht, welche großen Ereignisse eingetroffen sind, die ich vorhergesehen habe. Natürlich kann diese Liste nicht vollständig sein, weil mir hier dazu der nötige Platz fehlt.
Aber jedes dieser Ereignisse habe ich erwiesenermaßen vorhergesehen und daher sollte ich das vielleicht auch einmal kommunizieren. Weiterlesen

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Neue Zeichnungen

Die folgenden Zeichnungen stehen im Zusammenhang mit dem 21.12.2012.
Weitere Erläuterungen dazu folgen in den nächsten Tagen.

Copyright Kurt Sassenhagen

Copyright Kurt Sassenhagen

Copyright Kurt Sassenhagen

Zusatz 05.11.2012:

Der 21.12.2012 ist ein Datum, das gerade durch die Massenmedien und die rege Diskussion über den kommenden Weltuntergang enorm dramatisiert wird. Fest steht: Der Maya-Kalender endet an diesem Datum.
Das bedeutet aber nicht, dass auch unsere Zivilisation oder gar unsere Erde an diesem Tag ein Ende finden wird. Vielmehr kommt auf die menschliche Zivilisation ab dem 21.12. eine große Aufgabe zu, die nur gemeinschaftlich gemeistert werden kann. Es gilt auf die großen Veränderungen, die erfolgen werden, einzugehen und sich von der egoistischen Lebensweise zu lösen. Viele unterschiedliche Katastrophen und Ereignisse werden zu meistern sein, von denen der gesamte Erdball betroffen sein wird. Das Ausmaß der kommenden Katastrophen ist in etwa mit der Wucht zu vergleichen, mit der ‚Sandy‘ die Ostküste der USA verwüstete. Auch sie wäre zu verhindern gewesen, so wie auch die Katastrophen, die uns in Zukunft erwarten. Der Mensch muss nicht leiden, wenn er lernt und weiß, wie er das Schlimmste verhindern kann.
Zum Einen spielt die Veränderung der Erde und ihres eigenen Haltes eine Rolle in diesem Zusammenhang. Die Drehung um die eigene Achse und ihre Laufbahn werden sich verändern, dadurch werden sich auch die Gegebenheiten auf der Erde verändern. Der Druck, das Magnetfeld (das sich umkehren wird), das Wetter, die Ozeane und das Magma. Das Universum wird Einfluss nehmen und viele Veränderungen an diesen und weiteren Erdfaktoren vornehmen.
Einzelheiten zum Ende des Maya-Kalenders:
Die Maya waren eine hochentwickelte Kultur. Sie wären damals durchaus in der Lage gewesen ihren Kalender ohne Probleme über den 21.12.2012 hinaus weiterzuführen. Sie gaben den Kalender allerdings auf, weil zur damaligen Zeit ein unerklärlicher Einfluss und ein ebensolches Ereignis zu diesem Entschluss führen mussten. Nach diesen beiden Vorfällen veränderten sich die Maya und zu einem geringen Teil auch ihre Kultur, so dass die Zukunft über den von ihnen errechneten Kalender nicht mehr fortgesetzt werden könnte. Das Zusammenspiel zwischen Himmel und Erde hatte sich verändert, also musste der Kalender eingestellt werden. Heute ist es an der Zeit ihn wieder aufzunehmen und ihn den veränderten Bedingungen anzupassen. Es gibt genug Menschen, die das können. Die uns bevorstehenden Ereignisse, die Herausforderung und die Veränderungen verlangen nach einer Weiterführung des Kalenders.
Ein Zeitalter ist angebrochen, in dem der Mensch die Veränderungen erkennen muss und sich darüber klar werden muss, dass die Natur hier auf Erden mit dem Universum wieder in Einklang gebracht werden muss. Wir haben Voraussetzungen zu erfüllen, die in unserer Schulweisheit nicht zu finden sind. Sie sind unerklärlich und wissenschaftlich nicht erklärbar. So wie es auch bei den Mayas gewesen ist. Ihr Wissen zogen sie nicht aus ihrer Schulbildung, sondern eigneten es sich durch Visionen an, die aus einer Wissensquelle im Universum kamen – der transpersonalen Wissensquelle. Über Tausende von Jahren hat sich ihr Wissen oder besser: das Wissen aus dieser Quelle bewahrheitet. Auch wir, die modernen, wissenschaftsorientierten Menschen, müssen versuchen dieses Wissen anzunehmen und der Wissenschaft aufzuzeigen, dass es mehr gibt als nur das unmittelbar Messbare. Wir müssen wieder lernen das Wissen aus dem Universum zu erhalten. Denn die Besonderheiten der Ereignisse im Universum haben begonnen.
Zum Anderen spielt auch die gravierende Veränderung im Universum eine Rolle bei der Verhinderung der uns bevorstehenden Katastrophen.
Am 21.12.2012 wird die Sonne die sogenannte ‚Dunkle Spalte‘ der Milchstraße durchqueren. Es wird sich ein Spektrum im Raum ergeben und es kommt zu einer Erkaltung, die selbst wir in diesem Moment sehr stark spüren können. Die Weichheit des Universums, wie sie jetzt besteht, wird einem rauen und aggressivem Dasein weichen. Diese Reise der Sonne durch den dunklen Spalt wird das Himmelstor genannt. Es öffnet sich sehr weit und zum ersten Mal seit langer Zeit wird man wieder die Möglichkeit haben in unsere Galaxie hinein zu schauen. Es werden viele neue und gigantische Sektionen des Universums entdeckt werden, die selbst dem kundigen Auge bis heute verborgen geblieben sind.
Deswegen heißt auch mein Projekt „Das Tor zum Himmel“. Auch dieses Tor wird sich öffnen, so weit, dass man von der Erde aus in die Galaxie schauen kann und sich dort ein einzigartiges Schauspiel abspielen wird. Eine klare Sicht auf ein faszinierendes Spiel aus Farben.

Im Fazit bedeutet das, dass der 21.12.2012 ein Datum der Veränderung ist. Alles wird sich nach diesem Tag anders abspielen als bisher. Es wird eine Menge unerklärlicher Phänomene und Naturkatastrophen geben. Und das an ungewöhnlichen Orten, an denen die Katastrophen bis zu diesem Tag in dieser Form noch nicht stattgefunden hatten. Die Wissenschaft wird vor neue Fragestellungen gestellt werden, die sie ohne die Hilfe des übernatürlichen Wissens nicht lösen können wird.
Mit dem 21.12.2012 gehen allerdings auch einige Nebenwirkungen einher. Ein bisher unbekannter Planet wird unser Sonnensystem durchqueren und sich dabei rütteln und schütteln. Seine Anwesenheit wird für uns stark merkbar sein. Kälte, Katastrophen und eine Systemveränderung wird er mit sich bringen, die sich auf der Erde und in unserem Sonnensystem bemerkbar machen. Die Umlaufbahnen der bekannten Planeten werden sich zum Teil dadurch verändern und / oder ihre Distanz zur Sonne wird beeinflusst.
Der unbekannte Planet wird einen Meteoritenschweif hinter sich herziehen. Diese Tatsache beweist, dass er sowohl mit hoher Geschwindigkeit als auch mit hoher Anziehungskraft unterwegs ist.
Momentan ist dieser Planet noch nicht sichtbar, aber die Menschen bemerken seine Anwesenheit bereits. Wenn wir ihn dann auf seiner Reise durch unser Sonnensystem sehen werden, dann werden wir in Angst und Schrecken versetzt werden.

Euer Kurt

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Facebook

Hallo liebe Leser,

an dieser Stelle möchte ich auch auf meine Facebook-Seite aufmerksam machen. Dort gibt’s immer aktuelle Informationen zu anstehenden Projekten, Reisen und Anregungen zum Nachdenken.

Ich freue mich immer über neue Fans auf der Seite:

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Katastrophe in Südeuropa

Ich bin nun schon viele Kilometer durch Europa gefahren – England, Skandinavien, Spanien, Frankreich und Italien. Während dieser einsamen Kilometer, die ich auf der Autobahn verbracht habe, habe ich immer wieder Eingebungen erhalten, die entsprechend der Korridore stärker und zahlreicher wurden. Zunächst konnte ich mit den mir gegebenen Informationen nicht viel anfangen. Ich konnte sie nicht richtig deuten und verarbeiten.

Es ging um das Universum und dessen Einfluss, so wie ich es schon des Öfteren beschrieben habe. Ein zweites Universum wird sich bilden und aus dieser Entwicklung heraus werden gigantische Kräfte entfesselt.

Als ich die verschiedenen Länder durchquerte, bemerkte ich in jedem einzelnen , dass sich eine Veränderung einstellte. Berge, die sich bewegen und verändern durch den zunehmenden Druck. Die Winde in den Bergen werden in der letzten Zeit immer stärker. Außerdem habe ich bemerkt, dass es in einigen Ländern Berghöhlen gibt, in denen Kreaturen beziehungsweise fremde Lebewesen wohnen. Sie bereiten sich bereits auf eine enorme Katastrophe vor, die unausweichlich auf sie und auch auf uns zukommt. Weiterlesen

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Das chinesische Tunnelsystem

Vor 3000 Jahren wurde unter der Chinesischen Mauer ein Tunnelsystem angelegt, allerdings nicht von Menschenhand. Das System ist entstanden, um die Vergangenheit und auch die Sicht auf die Zukunft darin festzuhalten. Und um uns zu zeigen, wie sich die Erde entwickeln wird.

Verschiedene Tafeln und Figuren befinden sich in den unterirdischen Gängen, deren Position exakt nach dem damaligen Sternensystems festgelegt worden sind. Die Anordnung ist nicht zufällig entstanden – vielmehr sind sie so ausgerichtet, dass sie nur von Wesen angeordnet worden sein können, die sich frei durch Raum und Zeit bewegen können. Diejenigen, die sie erschaffen haben, hatten diese Voraussetzung. Sie waren in der Lage den Standort der Sterne genau zu bestimmen, so dass anhand ihres Vermächtnisses das alte Sternenbild jederzeit wieder nachgestellt werden kann. Diese genau festgelegten Positionen stimmen auch heute noch mit bestimmten Punkten auf der Erde überein – wie zum Beispiel den Pyramiden oder den Mayatempeln. Weiterlesen

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Engel und die Frage: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

In diesem Artikel möchte ich mich mit zwei Fragen beschäftigen, die ich immer wieder gestellt bekomme und die – meiner Meinung nach – sehr wichtig sind: Gibt es Engel? Und: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

„Mein Engel Doreen“ – das ist eine Aufschrift auf meinem Wohnmobil, die immer wieder für Fragen bei Bekannten und Fremden sorgt. Bevor ich jedoch erkläre, was es damit genau auf sich hat, möchte ich kurz auf die Vorgeschichte eingehen. Weiterlesen

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Europameisterschaft

Spanien ist Europameister. Viele werden sich bereits vergewissert haben, dass meine Vorhersage des Spiels anders aussah. Wie ich immer wieder betone, spielt der Raum-Zeit-Faktor bei meinen Vorhersagen eine große Rolle. Und das auch in diesem Fall.

Ich habe bereits in meiner Vorhersage erwähnt, dass Italien es nur schafft zu gewinnen, wenn sie sich von einem großen Schock erholen. Und das haben sie nicht. Sie kamen nicht richtig ins Spiel, wirkten unkonzentriert und mussten dann letztendlich noch in Unterzahl spielen.

Nichtsdestotrotz möchte ich darauf hinweisen, dass ich die Finalbegegnung richtig vorhergesehen habe, obwohl Italien eher als Aussenseiter in das Turnier ging. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Begegnung war damit eher gering. Außerdem habe ich entgegen der allgemeinen Meinung Deutschland keine Chancen auf den Titel eingeräumt.

Kommentare erwünscht… 🙂

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Europa: Wirtschaft und Schuldenentwicklung

Der Entwurf für den EU-Gipfel am 28.06.2012

Titel: Europäer sollen gemeinsam für Schulden haften

Bildquelle: Kurt F. Domnik / pixelio.de

Bildquelle: Kurt F. Domnik / pixelio.de

Ein Entwurf, wie er gerade von Italiens Regierungschef Mario Monti vorgelegt wird, ist so auf Dauer nicht durchführbar. Der wichtigste Punkt wird hier nicht berücksichtigt: Die Entwicklung der Wirtschaft, die auch von der Weltwirtschaft abhängt. Und das ist einer der Punkte: die Europäer werden nie eine ausschlaggebende Rolle auf dem Weltwirtschaftsmarkt spielen. Ein sehr wichtiger Punkt, auch wenn man berücksichtigt, dass es eine neue Weltwährung geben wird. Wenn die USA sich weiter verschulden, wird auch ihr Dollar auf dem Weltwirtschaftsmarkt fallen und den Weg für eine neue Weltwährung bahnen.

Denn: Japaner und Chinesen haben so viel Kapital angehäuft, dass sie dann ohne Probleme sofort die Weltwirtschaft übernehmen können. Kommt es dazu, wird Europa sehr darunter zu leiden und ihre Währung keinen Wert mehr haben. Es wird über kurz oder lang dazu kommen, dass der Euro abgeschafft wird.

Nun zu den einzelnen Punkten, die durchgeführt werden sollten, um Europa langfristig stabil halten zu können und es nach vorne zu bringen.

Sie sollten und müssten eigentlich beim momentanen EU-Gipfel berücksichtigt werden, jedoch können die Verantwortlichen das nicht, weil die Europäer mit sich selbst genug zu tun haben. Und gerade weil es so ist, werden jetzt schon grobe Fehler in den Gipfel eingebracht und übersehen. Einige Punkte, die ein Vertrag aus diesem Gipfel  mit sich bringen würde, sind nochmal genau zu überdenken und anders auszuführen. Die EU schafft mit dem anstehenden Vertrag einen Freifahrtsschein für schwache Länder. Sie müssten sich dann zukünftig nicht mehr anstrengen, weil die EU ihnen ja den Rücken stärkt. Man spricht zwar von gemeinschaftlichen Schulden, es ist aber bei weitem nicht so, dass jeder für jeden aufkommen muss. Vielmehr unterstützen die starken Länder die schwachen. Somit muss sich ein schwaches Land auch keine Mühe mehr geben selbst einen Weg aus den eigenen Schulden zu finden.

Bereits vor einiger Zeit wurde versucht mit dem Vertrag von Maastricht zu regeln, dass sich Staaten nicht so stark verschulden sollen. Diese Regelung hat jedoch auch nicht funktioniert. In der momentanen Situation hängen die EU-Staaten in tiefen Euroschulden, an denen auch der EU-Gipfel nichts ändern wird. Denn alle Punkte, die hier umgesetzt werden sollen, werden von den jeweiligen verschuldeten Ländern ausgeschlachtet. Dadurch werden wir aber keineswegs Herr über die Finanzkrise. Ganz im Gegenteil. Um diese Punkte durchzusetzen müsste der Euro in der Weltwirtschaft bedeutend stärker sein. Da aber Halb-Europa schwächelt, kann der Euro keine Stärke aufbauen. Weiterlesen

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