Beiträge mit dem Schlagwort: Europa

Wie die Welt sich ändert

Die Welt ist in Bewegung und unterliegt ständigem Wandel. Dass man das am eigenen Leib bemerken kann, habe ich nun selbst erleben müssen.

Mittlerweile habe ich mehr als 7 Millionen gefahrene Kilometer hinter mir und ich habe jeden Kontinent und jedes Land dieser Erde mindestens einmal besucht, weil meine Arbeit und meine Visionen mich quer durch die Welt geführt haben. Ich habe viele Menschen, ihre Strukturen und Mentalitäten kennen gelernt – meist freundlicher Natur. Im Moment führen mich meine Visionen durch Italien, die Türkei und Griechenland.

Und gerade, was ich in den letzten beiden Ländern (Türkei und Griechenland) erlebt habe, ist für mich unfassbar. In den vergangenen Jahren bin ich schon häufiger dort gewesen und heute zeigen sich die Länder in einem ganz anderen Licht. Menschenrechte haben hier anscheinend keine Gültigkeit mehr – auch für Touristen nicht. Weiterlesen

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Neue Zeichnungen

Die folgenden Zeichnungen stehen im Zusammenhang mit dem 21.12.2012.
Weitere Erläuterungen dazu folgen in den nächsten Tagen.

Copyright Kurt Sassenhagen

Copyright Kurt Sassenhagen

Copyright Kurt Sassenhagen

Zusatz 05.11.2012:

Der 21.12.2012 ist ein Datum, das gerade durch die Massenmedien und die rege Diskussion über den kommenden Weltuntergang enorm dramatisiert wird. Fest steht: Der Maya-Kalender endet an diesem Datum.
Das bedeutet aber nicht, dass auch unsere Zivilisation oder gar unsere Erde an diesem Tag ein Ende finden wird. Vielmehr kommt auf die menschliche Zivilisation ab dem 21.12. eine große Aufgabe zu, die nur gemeinschaftlich gemeistert werden kann. Es gilt auf die großen Veränderungen, die erfolgen werden, einzugehen und sich von der egoistischen Lebensweise zu lösen. Viele unterschiedliche Katastrophen und Ereignisse werden zu meistern sein, von denen der gesamte Erdball betroffen sein wird. Das Ausmaß der kommenden Katastrophen ist in etwa mit der Wucht zu vergleichen, mit der ‚Sandy‘ die Ostküste der USA verwüstete. Auch sie wäre zu verhindern gewesen, so wie auch die Katastrophen, die uns in Zukunft erwarten. Der Mensch muss nicht leiden, wenn er lernt und weiß, wie er das Schlimmste verhindern kann.
Zum Einen spielt die Veränderung der Erde und ihres eigenen Haltes eine Rolle in diesem Zusammenhang. Die Drehung um die eigene Achse und ihre Laufbahn werden sich verändern, dadurch werden sich auch die Gegebenheiten auf der Erde verändern. Der Druck, das Magnetfeld (das sich umkehren wird), das Wetter, die Ozeane und das Magma. Das Universum wird Einfluss nehmen und viele Veränderungen an diesen und weiteren Erdfaktoren vornehmen.
Einzelheiten zum Ende des Maya-Kalenders:
Die Maya waren eine hochentwickelte Kultur. Sie wären damals durchaus in der Lage gewesen ihren Kalender ohne Probleme über den 21.12.2012 hinaus weiterzuführen. Sie gaben den Kalender allerdings auf, weil zur damaligen Zeit ein unerklärlicher Einfluss und ein ebensolches Ereignis zu diesem Entschluss führen mussten. Nach diesen beiden Vorfällen veränderten sich die Maya und zu einem geringen Teil auch ihre Kultur, so dass die Zukunft über den von ihnen errechneten Kalender nicht mehr fortgesetzt werden könnte. Das Zusammenspiel zwischen Himmel und Erde hatte sich verändert, also musste der Kalender eingestellt werden. Heute ist es an der Zeit ihn wieder aufzunehmen und ihn den veränderten Bedingungen anzupassen. Es gibt genug Menschen, die das können. Die uns bevorstehenden Ereignisse, die Herausforderung und die Veränderungen verlangen nach einer Weiterführung des Kalenders.
Ein Zeitalter ist angebrochen, in dem der Mensch die Veränderungen erkennen muss und sich darüber klar werden muss, dass die Natur hier auf Erden mit dem Universum wieder in Einklang gebracht werden muss. Wir haben Voraussetzungen zu erfüllen, die in unserer Schulweisheit nicht zu finden sind. Sie sind unerklärlich und wissenschaftlich nicht erklärbar. So wie es auch bei den Mayas gewesen ist. Ihr Wissen zogen sie nicht aus ihrer Schulbildung, sondern eigneten es sich durch Visionen an, die aus einer Wissensquelle im Universum kamen – der transpersonalen Wissensquelle. Über Tausende von Jahren hat sich ihr Wissen oder besser: das Wissen aus dieser Quelle bewahrheitet. Auch wir, die modernen, wissenschaftsorientierten Menschen, müssen versuchen dieses Wissen anzunehmen und der Wissenschaft aufzuzeigen, dass es mehr gibt als nur das unmittelbar Messbare. Wir müssen wieder lernen das Wissen aus dem Universum zu erhalten. Denn die Besonderheiten der Ereignisse im Universum haben begonnen.
Zum Anderen spielt auch die gravierende Veränderung im Universum eine Rolle bei der Verhinderung der uns bevorstehenden Katastrophen.
Am 21.12.2012 wird die Sonne die sogenannte ‚Dunkle Spalte‘ der Milchstraße durchqueren. Es wird sich ein Spektrum im Raum ergeben und es kommt zu einer Erkaltung, die selbst wir in diesem Moment sehr stark spüren können. Die Weichheit des Universums, wie sie jetzt besteht, wird einem rauen und aggressivem Dasein weichen. Diese Reise der Sonne durch den dunklen Spalt wird das Himmelstor genannt. Es öffnet sich sehr weit und zum ersten Mal seit langer Zeit wird man wieder die Möglichkeit haben in unsere Galaxie hinein zu schauen. Es werden viele neue und gigantische Sektionen des Universums entdeckt werden, die selbst dem kundigen Auge bis heute verborgen geblieben sind.
Deswegen heißt auch mein Projekt „Das Tor zum Himmel“. Auch dieses Tor wird sich öffnen, so weit, dass man von der Erde aus in die Galaxie schauen kann und sich dort ein einzigartiges Schauspiel abspielen wird. Eine klare Sicht auf ein faszinierendes Spiel aus Farben.

Im Fazit bedeutet das, dass der 21.12.2012 ein Datum der Veränderung ist. Alles wird sich nach diesem Tag anders abspielen als bisher. Es wird eine Menge unerklärlicher Phänomene und Naturkatastrophen geben. Und das an ungewöhnlichen Orten, an denen die Katastrophen bis zu diesem Tag in dieser Form noch nicht stattgefunden hatten. Die Wissenschaft wird vor neue Fragestellungen gestellt werden, die sie ohne die Hilfe des übernatürlichen Wissens nicht lösen können wird.
Mit dem 21.12.2012 gehen allerdings auch einige Nebenwirkungen einher. Ein bisher unbekannter Planet wird unser Sonnensystem durchqueren und sich dabei rütteln und schütteln. Seine Anwesenheit wird für uns stark merkbar sein. Kälte, Katastrophen und eine Systemveränderung wird er mit sich bringen, die sich auf der Erde und in unserem Sonnensystem bemerkbar machen. Die Umlaufbahnen der bekannten Planeten werden sich zum Teil dadurch verändern und / oder ihre Distanz zur Sonne wird beeinflusst.
Der unbekannte Planet wird einen Meteoritenschweif hinter sich herziehen. Diese Tatsache beweist, dass er sowohl mit hoher Geschwindigkeit als auch mit hoher Anziehungskraft unterwegs ist.
Momentan ist dieser Planet noch nicht sichtbar, aber die Menschen bemerken seine Anwesenheit bereits. Wenn wir ihn dann auf seiner Reise durch unser Sonnensystem sehen werden, dann werden wir in Angst und Schrecken versetzt werden.

Euer Kurt

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Erneute Erdbeben in Italien – wie geht’s weiter?

Neue Pressemitteilung online zu den heutigen Erdbeben in Norditalien:

http://www.openpr.de/news/636089/Erneute-Erdbeben-in-Italien-wie-geht-s-weiter.html

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Oulu, Finnland

© Kurt Sassenhagen

© Kurt Sassenhagen

Ich mache gerade einen Zwischenstopp in der Stadt Oulu an der Küste Finnlands. Hier füge ich erst einmal zusammen, was ich bereits gegeben bekommen habe.
Viele Dinge, die sich auf dieser Tour herauskristallisieren, haben mit der sagenumwogenen Stadt Atlantis zu tun. So auch eine ganz besondere Stätte, die ich in den folgenden Monaten anfahren werde: Stonehenge.
Zuerst wunderte ich mich, dass ich bereits hier Eingebungen zu einem Ziel bekomme, an das ich erst noch gelange. Aber es fügt sich alles zusammen. Stonehenge steht in enger Verbindung mit einem meiner anderen Funde, der hier in Finnland verborgen liegt.
Aber nicht nur das. Stonehenge hat ebenso eine starke Verbindung zur versunkenen Stadt Atlantis.
Der Steinkreis ist erbaut worden, um Energieflüsse und Tageszeiten festzuhalten, um sie nachher zu einem komplexen astrologischen Bild zusammen zu setzen. Auch, um bestimmte Personen mit einer ganz besonderen Energie zu versorgen.
Die Bewohner von Atlantis hatten selber keinen Punkt wie Stonehenge – es gab ihn schlichtweg nicht. Die atlantischen Gelehrten erschufen außerhalb ihrer Stadtgrenzen einen Ort, der ihnen die Möglichkeit der Energieaufnahme gab.

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Auf dem Weg zum zweiten Punkt

Der Streckenabschnitt Italien / Rom ist nun erledigt. Nachdem ich dort ausführliche Visionen erhalten habe und mir zusätzliches Wissen aneignen konnte, bin ich nun auf dem Weg zu zweiten Punkt meiner Tour: Oslo.
Durch meine Visionen wurde ich jetzt gen Skandinavien geführt und nicht wie erst geplant nach Griechenland und in die Türkei. Dorthin geht es dann später.
Die Erkenntnisse meiner Skandinavien-Tour poste ich im Verlaufe der weiteren Tour.

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Erkenntnisse aus Rom

In Rom habe ich die ersten Erkenntnisse erhalten.
Alle kann ich hier nicht wiedergeben. Dafür benötige ich mehr Platz, da vieles auch erst im Zusammenhang richtig verständlich wird. Ausführliche Berichte werden in den nächsten beiden Büchern zu lesen sein.
Eines meiner ersten Erkenntnisse poste ich hier aber trotzdem: das Wetter.
In den nächsten Jahren wird es immer mehr zu einer Veränderung des Wetters und der Temperatur kommen. Wir werden damit konfrontiert werden, dass es extremer wird: extreme Hitze, extremer Regen und zudem extremere Unwetter. Besonders stark zu spüren wird diese Veränderung zwischen 2017 und 2019 sein.
Bis dahin geht es auch mit der Magnetumkehrung der Welt weiter, die eine erhebliche Wirkung auf Wetter, Menschen, Fauna und Flora haben wird.

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Erster Punkt erreicht

Ich befinde mich am ersten Anlaufpunkt meiner Tour – ROM.
Einige Tage werde ich hierbleiben und immer wieder Neuigkeiten posten.

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Allerletzte Vorbereitungen, letzte Tage in Deutschland

Im Moment befinde ich mich bereits im Osten Deutschlands, genauer in Staupitz, um hier die allerletzten Vorbereitungen zu treffen, damit ich mit meinem Wohnmobil überall gut ankomme. Technische Überprüfungen, Testläufe und kleinere Umbauten fehlen dem guten Stück noch bis es endlich richtig losgehen kann.

Ich bin bei meinen Freunden Andreas und Doreen, die mir auch in den letzten Monaten eine große Stütze waren. Von hier aus werde ich mich dann auf den Weg nach Italien machen, was der erste Anlaufpunkt auf meiner Tour werden wird.

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