Beiträge mit dem Schlagwort: Katastrophe

Neue Welten, neue Probleme?

Vor einigen Tagen sind neue Planeten entdeckt worden, die selbst laut Aussagen einiger Wissenschaftler Leben beherbergen könnten.

Zu diesen neu entdeckten Planeten habe auch ich Informationen, die ich bereits vor ihrer Entdeckung unter Zeugen festgehalten habe:

Es gibt dort definitiv Lebewesen, die für uns bisher unbekannt sind. Mit ihnen wird eine Kommunikation nur teilweise möglich sein. Außerdem werden dort einige Arten an Kleinstlebewesen entdeckt werden.

Bildquelle: Ingo Merbeth  / pixelio.de

Bildquelle: Ingo Merbeth / pixelio.de

Jedoch gibt es einen noch größeren Zusammenhang zwischen diesen Planeten und unserem. Dazu wird sich folgendes Szenario abspielen:

Ein hell leuchtendes Objekt wird sich mit hoher Geschwindigkeit durch das Universum bewegen. Es ist chemisch so zusammengesetzt wie es uns nur zu einem Teil bekannt sein wird. Gase und Materialien, die eigentlich nicht zusammenpassen, sind hier verbunden. Durch die Geschwindigkeit wird das Objekt kompensiert und so zusammengepresst, dass es leuchtet wie eine 1000 W Birne.

Das leuchtende Objekt wird in das Sternbild des Großen Wagen eindringen und so eine besondere Kraft freisetzen, die sich auch auf die Erde auswirkt.

Besondere Auswirkungen wird diese Kraft auf die Gegend um die phlegräischen Felder haben. Die Vulkane Vesuv und Solfatara werden durch die Einwirkung zum Ausbruch kommen. Und das nicht in geringem Umfang – der Impact wird so stark sein wie 50 Atombomben. Die halbe Welt wird von diesem Ausbruch betroffen sein, für eine ganze Zeit werden sich keine Flugzeuge am Himmel halten können. Einerseits durch die entstehende Staubwolke, aber auch durch den Verlust des GPS.

Die beiden Vulkane haben eine unterirdische Verbindung, dadurch können sie später im Einklang miteinander stehen. Am Solfatara hat es bereits begonnen. Durch die hohe Kernhitze des Magma bilden sich verschiedene Druckgase aus, die größtenteils aus vier Gasen bestehen: Magmagas, Atomgas, Schwefelgas und Korrosionsgas. Diese Gase bilden sich stark aus, hinzu kommt noch der hohe Druck des Wasserdampfes, der sich negativ auswirkt und ‚überschwemmt‘.  D.h.: die leeren Risse in den Vulkanen werden mit dem überschwemmenden Dampf angefüllt und lässt den Druck noch höher werden. Dieser Druck verstärkt die Reibungsexplosion.

Aber: wie bei allen Dingen im Leben hat dieser Ausbruch nicht nur negative Seiten. Denn der Ausbruch wird das leuchtende Objekt vernichten, dass daraufhin keinen weiteren Schaden mehr auf der Erde anrichten kann.

Die beiden neu entdeckten Planeten werden so in der Lage sein ihre Position am Himmel halten zu können, was sie ohne den Ausbruch der Vulkane eventuell nicht könnten. Nur so kann der Mensch die Planeten untersuchen und zu vielen überraschenden Ergebnissen kommen, die dem Erhalt unserer Erde dienen können (und werden).

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Update

Immer wieder bewahrheiten sich meine Vorhersagen. Mittlerweile sogar immer zeitnaher.
Am Samstag gab es ein / zwei größere Erdbeben in Italien, deren Schockwellen sich bis nach Rom hin auswirkten.
Zuerst wurde die Region Frosinone (etwa 100 km östlich von Rom) durch ein Beben der Stärke 4,8 erschüttert, später dann L’Aquila in den Abruzzen durch ein Beben der Stärke 3,7. In der Nacht zum Sonntag wurden dann noch zwei weitere Seebeben weiter östlich an Griechenland grenzend gemessen.
Berichte hierzu:
Focus
Süddeutsche

Was sich am Freitag ereignete, betraf dann nicht nur die Erde, sondern auch das All. Der 130.000 Tonnen schwere Ateroid ‚2012DA14‘ passierte die Erde so nah, wie kein anderer vor ihm und bisher auch kein weiterer vorhergesagter. Der Abstand zur Erde betrug nur 27.357 km – astronomisch gesehen ein Klacks.
Bericht:
Welt

Zu guter Letzt auch das Spektakel, das sich am Freitag in Russland – genauer in der Region Tscheljabinsk – bot. Ein etwa 10 Tonnen schwerer Meteorit drang in die Erdatmosphäre ein, explodierte und zerfiel in viele, einzelne Fragmente.
Viele russische Autofahrer zeichneten ihre Eindrücke auf, wie diese hier:

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Fernere Zukunft – Große Katastrophe

Rom, wie wir es heute kennen, wird es irgendwann nicht mehr gebenBildquelle: m-o-d / pixelio.de

Rom, wie wir es heute kennen, wird es irgendwann nicht mehr geben
Bildquelle: m-o-d / pixelio.de

Wenn am Himmel die Entfaltung der Planeten mit dem bloßem Auge erkennbar ist, dann wird das Tierkreiszeichen Schütze seinen Druck auf die Konstellation ausüben. Dieses Ereignis wird Tod, Hunger und Katastrophen mit sich bringen.

Eine Erneuerung nähert sich und wird sich am Himmel zeigen. Die Götter lassen die Menschen wissen, dass sie der Urheber des Krieges gegen die Natur und Auslöser der Katastrophen sind. Vor dem Himmel sieht man rote Streifen, um den Menschen zu zeigen, dass sie es falsch gemacht haben.

Die Erschütterung der Sinne und der Herzen ist gleichermaßen bedingt durch Feuer, Wasser und Gewalt. Rom wird ertränkt, mit gewaltigen Stößen zerrissen, in vielen kleinen Puzzlestücken werden wir die schöne Stadt sehen. Ein Teil des Petersdoms bleibt erhalten, um die Güte der Götter zu zeigen. Von Venezia bis Marokko wird die ganze Küste verwüstet. Kein Haus, keine Siedlungen, keine alten Menschen – kein Leben wird mehr zu sehen sein. Die Berge der Pyrenäen werden durchstoßen, wenn sich das Tyrrhenische Meer wieder schließt. Dann beginnt ein neues Leben mit vielen Veränderungen der Natur, ein Leben ohne Gewalt, die Menschen reichen sich die Hände und lernen dazu. Das wollen uns die Götter zeigen: nun lebt und rückt näher zusammen, jetzt ist das Leben erst lebenswert!

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Katastrophe in Südeuropa

Ich bin nun schon viele Kilometer durch Europa gefahren – England, Skandinavien, Spanien, Frankreich und Italien. Während dieser einsamen Kilometer, die ich auf der Autobahn verbracht habe, habe ich immer wieder Eingebungen erhalten, die entsprechend der Korridore stärker und zahlreicher wurden. Zunächst konnte ich mit den mir gegebenen Informationen nicht viel anfangen. Ich konnte sie nicht richtig deuten und verarbeiten.

Es ging um das Universum und dessen Einfluss, so wie ich es schon des Öfteren beschrieben habe. Ein zweites Universum wird sich bilden und aus dieser Entwicklung heraus werden gigantische Kräfte entfesselt.

Als ich die verschiedenen Länder durchquerte, bemerkte ich in jedem einzelnen , dass sich eine Veränderung einstellte. Berge, die sich bewegen und verändern durch den zunehmenden Druck. Die Winde in den Bergen werden in der letzten Zeit immer stärker. Außerdem habe ich bemerkt, dass es in einigen Ländern Berghöhlen gibt, in denen Kreaturen beziehungsweise fremde Lebewesen wohnen. Sie bereiten sich bereits auf eine enorme Katastrophe vor, die unausweichlich auf sie und auch auf uns zukommt. Weiterlesen

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Reaktion auf die Veränderung der Stadt Rom

Sie hat begonnen und wird immer schneller.

Trevi-Brunnen: Beschädigung vom 10.06.2012

Der Trevi-Brunnen in alter Pracht. Photo by David Iliff. License: CC-BY-SA 3.0

Der Trevi-Brunnen in alter Pracht. Photo by David Iliff. License: CC-BY-SA 3.0

Die Götter der Stadt Rom machen sich bemerkbar durch ihre Zeichen aus der Vergangenheit. Auf merkwürdige Weise – ohne Fremdwirkung – bröckeln kleine Steine mit Kantenlängen bis zu acht Zentimetern aus dem historischen Trevi-Brunnen in Rom. Laut Erklärung von Experten ist das Phänomen auf den harten Winter zurück zu führen. Jedoch sehe ich das anders. Zum einen ist unser Winter nicht so hart gewesen, zum anderen besteht der Brunnen bereits seit 1762 und hat schon mehr als einen harten Winter hinter sich. Bis heute bzw. bis zum oben genannten Vorfall sind Beschädigungen jedoch allein durch Menschenhand verursacht worden.

Die Veränderungen und die Anwesenheit der Götter sind nicht nur am Trevi-Brunnen erkennbar, sondern vielmehr auch an anderen historischen Gebäuden und Wahrzeichen der Stadt wie dem Colosseum oder dem Petersdom.

Veränderung des Colosseum. Zerstörung Rom

Veränderung des Colosseum. Zerstörung RomVeränderung des Petersdom, Zerstörung Rom

Veränderung des Petersdom, Zerstörung Rom

In der nächsten Zukunft wird uns noch viel deutlicher gezeigt werden, dass merkwürdige Beschädigungen überall in der Stadt Rom zu finden sind – hauptsächlich an historischen Gebäuden. Das sind die ersten Anzeichen für einen Zusammenbruch der Stadt. Die Götter wollen dem Menschen zeigen, dass sie mit ihrer Vergangenheit und allem darin so schlecht umgegangen sind, dass sie nicht würdig sind die wundervollen historischen Gebäude als eigenes Erbe zu besitzen. Sie wurden mit sehr viel Mühe und Präzision gebaut. Und das über viele Jahre. Für den Bau einiger Gebäude wurden sogar mehr als 50 oder 70 Jahre benötigt. Einige wurden vor ihrer Fertigstellung von unterschiedlichen Herrschern so oft umgebaut, bis alles stimmte.

Jetzt werden diese wertvollen Gebäude jedoch bereits seit mehreren Jahren geplündert, ausgebeutet und dabei vernichtet. Im Namen der Wissenschaft. Nur, weil selbst ernannte Experten meinen, dass die Gebäude erforscht werden müssen. Sicherlich ist es wichtig sie zu erforschen und mehr über sie zu erfahren, nur auf die Art und Weise kommt es an. Muss denn gleichzeitig dieses kulturelle Erbe zerstört werden?

Diese menschlichen Machenschaften werden schon lange von den Göttern beobachtet und sie sind nun zu dem Entschluss gekommen, dass sie dem Menschen Einhalt gebieten müssen. Die Stadt Rom wird langsam in die Knie gezwungen, damit der Mensch begreift, dass es viel größere Mächte als ihn selbst gibt.

Die historischen Gebäude sind von Übermächtigen mit viel Überlegung und Präszision für die Zukunft gebaut worden. Und wir können und sollten dieses Erbe nicht zerstören, nur weil nach heutigem Wissenstand nicht gut genug damit umgegangen werden kann. Der Schulweisheit von heute fehlt das richtige Wissen zum richtigen Umgang. Wir sind in der heutigen Zeit nicht in der Lage solche Gebäude nachzubauen oder gar nachzuempfinden. Die Statik und die Materialien haben ihre eigenen Geheimnisse, die wir heute noch nicht entschlüsseln können.

Die Vergangenheit hat ihren Kindern etwas Wertvolles und Einzigartiges hinterlassen. Bis heute erforscht man Gebäude, die bis zu 500 Jahre alt sind und kann sie immer noch nicht verstehen. Können wir unseren Kindern etwas so Besonderes hinterlassen? Nein, das Gegenteil ist der Fall: wir haben nichts, was wir unseren Kindern hinterlassen können. Nicht einmal eine heile Finanzwelt.

So müssen sich die Menschen auf riesige Katastrophen und gigantische Vernichtungen vorbereiten und können nichts anderes tun als sie hinzunehmen.

Wir haben in den letzten Tagen eine Erdbebenserie erleben müssen, die für uns in diesem Maße unvorstellbar gewesen ist. Leider ist sie nur ein kleiner Auftakt von einer viel größeren Serie gewesen, die halb Europa betreffen wird, für uns Menschen nicht im Ansatz vorstellbar. Umgehen können wir damit erst recht nicht.

Lasst euch sagen: noch haben wir Zeit zu reagieren und einiges zu verhindern. Noch ist es nicht zu spät! Es kommt aber der Tag, an dem es zu spät sein wird. Der Himmel wird sich am Abend grün-rot verfärben und am Morgen purpurrot erwachen. Nach drei Tagen wird die Welt für drei Tage im Dunkeln liegen.

Nehmt diese Warnung ernst und lacht nicht über sie. Am Ende wird es nichts mehr zu lachen geben, die Menschheit wird viele Millionen Tote zu beklagen haben.

Wir werden nur dieses eine Mal gewarnt und wenn wir keine Reaktion zeigen, dann ist unser Schicksal besiegelt. Es dauert gar nicht mehr lang.

Die Sonne, der Mond, das Universum und die Sterne zeigen uns in der Veränderung den Weg, denn die Zeit ist abgelaufen und die Veränderung hat begonnen, haltet sie auf und wir werden weiterleben.

Wir haben bis heute auf unserer Erde genug zerstört in allen Richtungen, solange ich noch bereit bin diesen Weg für die Menschen zu gehen, nehmt es an, denn das ist meine Mission für den Menschen. Und doch bin ich allein. Wo sind die Experten, die über den Tellerrand schauen wollen? Die Experten, die bereit sind auch einmal einen anderen Weg einzuschlagen? Wenn es zu spät ist, dann brauchen wir keine Experten mehr, weil nichts mehr da ist, auf das sie sich spezialisieren können. Und auch nichts anderes mehr…

Euer Kurt.

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Erneute Erdbeben in Italien – wie geht’s weiter?

Neue Pressemitteilung online zu den heutigen Erdbeben in Norditalien:

http://www.openpr.de/news/636089/Erneute-Erdbeben-in-Italien-wie-geht-s-weiter.html

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Erste Anlaufpunkte in Spanien

Nach einiger Zeit heute ein neuer Post. In der Zwischenzeit bin ich in Malaga gewesen und bin momentan auf dem Weg nach Barcelona. Die nächsten Tage und vielleicht auch Wochen werde ich noch benötigen, um die Eindrücke und Eingebungen zu verarbeiten und daraus neue Berichte zu machen.

Eine Sache jedoch habe ich bereits aufgearbeitet: der Vorfall am Eiffelturm.
Nach 47 Monaten – gezählt ab dem 15.03.2012 – wird der Eiffelturm einknicken. Die Bruch- oder Knickstelle wird den Turm von der Brückenseite aus gesehen nach links abknicken lassen. Sie befindet sich 33,5 Meter unterhalb der unteren Kante der ersten Kuppel des Turms.
Grund für diesen Vorfall sind 16 Nietverbindungen, die nicht mehr in Ordnung sind.

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