Beiträge mit dem Schlagwort: Visionen

Neue Zeichnungen

Die folgenden Zeichnungen stehen im Zusammenhang mit dem 21.12.2012.
Weitere Erläuterungen dazu folgen in den nächsten Tagen.

Copyright Kurt Sassenhagen

Copyright Kurt Sassenhagen

Copyright Kurt Sassenhagen

Zusatz 05.11.2012:

Der 21.12.2012 ist ein Datum, das gerade durch die Massenmedien und die rege Diskussion über den kommenden Weltuntergang enorm dramatisiert wird. Fest steht: Der Maya-Kalender endet an diesem Datum.
Das bedeutet aber nicht, dass auch unsere Zivilisation oder gar unsere Erde an diesem Tag ein Ende finden wird. Vielmehr kommt auf die menschliche Zivilisation ab dem 21.12. eine große Aufgabe zu, die nur gemeinschaftlich gemeistert werden kann. Es gilt auf die großen Veränderungen, die erfolgen werden, einzugehen und sich von der egoistischen Lebensweise zu lösen. Viele unterschiedliche Katastrophen und Ereignisse werden zu meistern sein, von denen der gesamte Erdball betroffen sein wird. Das Ausmaß der kommenden Katastrophen ist in etwa mit der Wucht zu vergleichen, mit der ‚Sandy‘ die Ostküste der USA verwüstete. Auch sie wäre zu verhindern gewesen, so wie auch die Katastrophen, die uns in Zukunft erwarten. Der Mensch muss nicht leiden, wenn er lernt und weiß, wie er das Schlimmste verhindern kann.
Zum Einen spielt die Veränderung der Erde und ihres eigenen Haltes eine Rolle in diesem Zusammenhang. Die Drehung um die eigene Achse und ihre Laufbahn werden sich verändern, dadurch werden sich auch die Gegebenheiten auf der Erde verändern. Der Druck, das Magnetfeld (das sich umkehren wird), das Wetter, die Ozeane und das Magma. Das Universum wird Einfluss nehmen und viele Veränderungen an diesen und weiteren Erdfaktoren vornehmen.
Einzelheiten zum Ende des Maya-Kalenders:
Die Maya waren eine hochentwickelte Kultur. Sie wären damals durchaus in der Lage gewesen ihren Kalender ohne Probleme über den 21.12.2012 hinaus weiterzuführen. Sie gaben den Kalender allerdings auf, weil zur damaligen Zeit ein unerklärlicher Einfluss und ein ebensolches Ereignis zu diesem Entschluss führen mussten. Nach diesen beiden Vorfällen veränderten sich die Maya und zu einem geringen Teil auch ihre Kultur, so dass die Zukunft über den von ihnen errechneten Kalender nicht mehr fortgesetzt werden könnte. Das Zusammenspiel zwischen Himmel und Erde hatte sich verändert, also musste der Kalender eingestellt werden. Heute ist es an der Zeit ihn wieder aufzunehmen und ihn den veränderten Bedingungen anzupassen. Es gibt genug Menschen, die das können. Die uns bevorstehenden Ereignisse, die Herausforderung und die Veränderungen verlangen nach einer Weiterführung des Kalenders.
Ein Zeitalter ist angebrochen, in dem der Mensch die Veränderungen erkennen muss und sich darüber klar werden muss, dass die Natur hier auf Erden mit dem Universum wieder in Einklang gebracht werden muss. Wir haben Voraussetzungen zu erfüllen, die in unserer Schulweisheit nicht zu finden sind. Sie sind unerklärlich und wissenschaftlich nicht erklärbar. So wie es auch bei den Mayas gewesen ist. Ihr Wissen zogen sie nicht aus ihrer Schulbildung, sondern eigneten es sich durch Visionen an, die aus einer Wissensquelle im Universum kamen – der transpersonalen Wissensquelle. Über Tausende von Jahren hat sich ihr Wissen oder besser: das Wissen aus dieser Quelle bewahrheitet. Auch wir, die modernen, wissenschaftsorientierten Menschen, müssen versuchen dieses Wissen anzunehmen und der Wissenschaft aufzuzeigen, dass es mehr gibt als nur das unmittelbar Messbare. Wir müssen wieder lernen das Wissen aus dem Universum zu erhalten. Denn die Besonderheiten der Ereignisse im Universum haben begonnen.
Zum Anderen spielt auch die gravierende Veränderung im Universum eine Rolle bei der Verhinderung der uns bevorstehenden Katastrophen.
Am 21.12.2012 wird die Sonne die sogenannte ‚Dunkle Spalte‘ der Milchstraße durchqueren. Es wird sich ein Spektrum im Raum ergeben und es kommt zu einer Erkaltung, die selbst wir in diesem Moment sehr stark spüren können. Die Weichheit des Universums, wie sie jetzt besteht, wird einem rauen und aggressivem Dasein weichen. Diese Reise der Sonne durch den dunklen Spalt wird das Himmelstor genannt. Es öffnet sich sehr weit und zum ersten Mal seit langer Zeit wird man wieder die Möglichkeit haben in unsere Galaxie hinein zu schauen. Es werden viele neue und gigantische Sektionen des Universums entdeckt werden, die selbst dem kundigen Auge bis heute verborgen geblieben sind.
Deswegen heißt auch mein Projekt „Das Tor zum Himmel“. Auch dieses Tor wird sich öffnen, so weit, dass man von der Erde aus in die Galaxie schauen kann und sich dort ein einzigartiges Schauspiel abspielen wird. Eine klare Sicht auf ein faszinierendes Spiel aus Farben.

Im Fazit bedeutet das, dass der 21.12.2012 ein Datum der Veränderung ist. Alles wird sich nach diesem Tag anders abspielen als bisher. Es wird eine Menge unerklärlicher Phänomene und Naturkatastrophen geben. Und das an ungewöhnlichen Orten, an denen die Katastrophen bis zu diesem Tag in dieser Form noch nicht stattgefunden hatten. Die Wissenschaft wird vor neue Fragestellungen gestellt werden, die sie ohne die Hilfe des übernatürlichen Wissens nicht lösen können wird.
Mit dem 21.12.2012 gehen allerdings auch einige Nebenwirkungen einher. Ein bisher unbekannter Planet wird unser Sonnensystem durchqueren und sich dabei rütteln und schütteln. Seine Anwesenheit wird für uns stark merkbar sein. Kälte, Katastrophen und eine Systemveränderung wird er mit sich bringen, die sich auf der Erde und in unserem Sonnensystem bemerkbar machen. Die Umlaufbahnen der bekannten Planeten werden sich zum Teil dadurch verändern und / oder ihre Distanz zur Sonne wird beeinflusst.
Der unbekannte Planet wird einen Meteoritenschweif hinter sich herziehen. Diese Tatsache beweist, dass er sowohl mit hoher Geschwindigkeit als auch mit hoher Anziehungskraft unterwegs ist.
Momentan ist dieser Planet noch nicht sichtbar, aber die Menschen bemerken seine Anwesenheit bereits. Wenn wir ihn dann auf seiner Reise durch unser Sonnensystem sehen werden, dann werden wir in Angst und Schrecken versetzt werden.

Euer Kurt

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Dankeschön an Doreen und Andreas

Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de (leicht abgewandelt)

Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de (leicht abgewandelt)

Heute möchte ich mich einmal in einer persönlichen Angelegenheit zu Wort melden, die mir sehr am Herzen liegt. Ich möchte mich bei vier ganz besonderen Menschen bedanken.

Liebe Doreen, lieber Andreas, lieber Tom und lieber Basti,

in den letzten eineinhalb Jahren seid ihr vier immer da gewesen, wenn ich euch gebraucht habe. Ihr habt mich unterstützt – egal in welcher Art und Weise. Ob es sich nun um moralische Unterstützung handelte oder ob es Reparaturen an meinem Wagen waren. Auf eure Hilfe konnte ich zählen.

Ihr habt mir weitergeholfen, wenn nichts mehr ging und habt mit mir die Hochs und Tiefs der letzten Zeit durchgestanden.

Gerade in den letzten vier Wochen haben wir einen Kampf ausgefochten, der so nicht gedacht gewesen ist. Doch wir haben auch diese Herausforderung gemeinsam als Team gemeistert. Eine schwere Aufgabe, die wir mit Bravour bestanden haben.

Ich danke euch sehr für eure Motivation, eure Stärke und eure Unterstützung!

Außerdem möchte ich auch Gunter W. und seiner Familie dafür danken, dass sie stets ein offenes Ohr für mich haben!

Liebe Grüße,

euer Kurti

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Crowdfunding

Liebe Leser und Leserinnen,

wir haben bereits 20 Fans, die unser Projekt auf der Crowdfunding-Plattform startnextunterstützen. Nur noch 5 mehr und wir kommen in die nächste Phase!

Wer uns noch unterstützen möchte, hier ist der Link: Die Rache der Natur

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Erdbeben, die Vergangenheit und eine gigantische Katastrophe

Die Erdbeben zu erklären, die momentan in Italien, Ungarn, der Türkei und Griechenland wüten beziehungsweise gewütet haben, ist nicht einfach. Vielmehr übersteigt es das, was wir bisher über Erdbeben gelernt haben. Denn: ein komplexer Zusammenhang zwischen verschiedenen Faktoren besteht, den es zu verstehen gilt, wenn wir etwas dagegen unternehmen wollen.

Die Erdbeben der vergangenen Wochen und auch die Beschädigung des Trevi-Brunnens in Rom stehen in direktem Zusammenhang und sind erst der Anfang einer Katastrophe gigantischen Ausmaßes. So groß, dass sie aus heutiger Sicht nicht vorstellbar ist. Dazu aber am Ende des Artikels mehr.

Zunächst einmal möchte ich näher auf die Gründe und direkten Ursachen der momentanen Welle an ungewöhnlichen Erdbeben eingehen. Die Erdbewegung an sich und der Druck aus dem Universum haben sich enorm erhöht und dadurch zu den Auswirkungen geführt. Weiterlesen

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So verläuft die EM 2012

Europameisterschaft 2012, (Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de)

Europameisterschaft 2012, (Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de)

Während der Europameisterschaft wird es immer wieder zu Unruhen und Zwischenfällen kommen. Zum Teil werden diese und andere negative Dinge der Öffentlichkeit verschwiegen und sie werden versucht zu verschleiern, damit der Veranstaltung kein Negativbild anhaftet.

Bei einigen Spielen wird es sehr hart zugehen, wobei die Härte von den Fans ausgeht – die Sicherheit gerät in Gefahr.

Der Zusammenhalt und Teamgeist der deutschen Nationalelf wird durch Zwischenfälle, Krawalle und Unruhen in Mitleidenschaft gezogen. Sogar soweit, dass der Teamgeist gebrochen wird. Einige Spieler sind sowieso schon von Beginn an angeschlagen, ein Zusammenspiel der deutschen Mannschaft wird daher schwierig. Es kommt zu einigen Unstimmigkeiten und auch Fehlpässen. Die deutsche Elf wird des Öfteren in den Spielrückstand geraten und dann hinterher laufen müssen. Dadurch verspielen sie sich im wahrsten Sinne des Wortes den Einzug ins Finale. Deutschland ist nicht der Europameister 2012.

Das Endspiel wird zwischen Italien und den Niederlanden oder Spanien ausgetragen werden. Italien wird mit großer Wahrscheinlichkeit neuer Europameister. Aber auch nur, wenn sie den Schock überwunden haben, der während der EM auf sie zukommt.

Doch die Möglichkeit einer ruhigen EM gibt es trotz allem noch: nehmt den Druck der Giganten heraus und die Wolken werden sich zeigen. Der Regen wird vieles mit sich nehmen. Reinigend werden die Gewitter der grünen Berge sein und vieles Unangenehme wird sich angenehm gestalten. Lasst es nicht zu, dass die Welt sich um das Land der schönen, ruhigen Seen sorgt, bevor es unruhig wird in den Bergen.

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Erneute Erdbeben in Italien – wie geht’s weiter?

Neue Pressemitteilung online zu den heutigen Erdbeben in Norditalien:

http://www.openpr.de/news/636089/Erneute-Erdbeben-in-Italien-wie-geht-s-weiter.html

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Es hat begonnen!

Das Erdbeben, das sich am Sonntag in Italien ereignete, ist nur der Beginn einer größeren Katastrophe, von der ich zum Teil bereits in meinem Buch “Das Tor zum Himmel” berichtet habe.
In den nächsten Jahren wird es immer häufiger auch zu größeren Erdbeben im Land kommen. Rom wird in einigen Jahren so schwer gebeutelt sein, dass es zerfallen und zerrissen wird. Von Mailand an wird sich ein riesiger Erdspalt öffnen, der über mehrere Tausend Kilometer die Landschaft teilen wird.
Noch mehr Menschen werden das Dach über dem Kopf verlieren, Technik und Infrastruktur vor Ort werden zerstört.
Die Aufzeichnungen zu diesen und weiteren Ereignissen habe ich bereits vor Wochen auch an Dritte weitergeleitet, um die Authentizität meiner Aussagen später stützen zu können.

Langsam aber sicher wird es für die Menschheit Zeit die Augen zu öffnen und auch Menschen helfen zu lassen, die sich vielleicht nicht als Akademiker profiliert haben, aber trotzdem eine Menge wissen über die Dinge, die dort vor sich gehen.

In den nächsten Tagen berichte ich noch ausführlicher, dies soll nur ein kleiner Einblick und eine Reaktion auf das Unglück in der italienischen Region Emilia sein. Mein Beileid den Familien der Verstorbenen und mein Mitgefühl für diejenigen, die gerade eine schwere Zeit durchmachen müssen.

Beste Grüße,
Kurt

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Glaubst du das?

Ich werde oft gefragt wie es ist die Tochter eines Sehers zu sein und ob ich an das glaube, was mein Vater erzählt.

Auf die erste Frage zu antworten ist schwierig, da ich nicht weiß, wie es ist nicht die Tochter eines Sehers zu sein. Für mich ist es seit meiner frühen Kindheit ganz selbstverständlich, dass mein Vater kann, was er kann. Für mich ist es „normal“, dass unsere Familei so ist wie sie ist und für mich ist es ebenso „normal“, dass mein Vater Dinge weiß, von denen andere nichts wissen.

Die zweite Frage muss ich klar mit einem Ja beantworten. Ich habe zuviel gesehen und erlebt, um nicht daran zu glauben. Sei es nun im privaten Umfeld oder auch im Hinblick auf Geschehnisse, die das Weltgeschehen betreffen.

Ich erinnere mich noch genau an eine Situation, die wir auch in unseren Büchern bereits des Öfteren erwähnt haben. Ich war schätzungsweise 17 Jahre alt, als wir häufig zu Besuch bei einer mit uns befreundeten Familie waren. Bei einem sonntäglichen Beisammensitzen riet mein Vater der Dame des Hauses zu einer Kontrolluntersuchung durch ihren Frauenarzt, weil bei ihr gesundheitlich etwas nicht stimme. Sie sah ihn damals nur pikiert an und folgte seinem Rat nicht. Für lange Zeit kam das Thema nicht mehr zur Sprache. Bis sie eines Tages weinend bei uns anrief, um zu sagen, dass ihr Arzt bei ihr Brustkrebs festgestellt hat. Leider war die Krankheit schon so weit fortgeschritten, dass ihr die Brust abgenommen werden musste.

Oder der Fall einer anderen Bekannten von uns. Sie wandte sich an meinen Vater, weil sie traurig darüber war, dass sie ihre große Liebe noch nicht getroffen hatte. Er beruhigte sie und sagte ihr, dass sie in einem Jahr schon über ihr Betrübtsein an diesem Tag lachen könne, weil sie glücklich in einer Beziehung sein werde. Als sie sich ein Jahr später auf einer Veranstaltung wieder trafen, kam sie strahlend auf meinen Vater zu. Wie mein Vater gesagt hatte, hatte sie ihren neuen Freund und baldigen Mann bereits kurze Zeit nach ihrem letzten Treffen kennen und lieben gelernt. Mittlerweile war sie sogar schon im dritten Monat schwanger.

Natürlich gibt es auch Vorhersagen, die nicht eintreffen. Doch das ist nur in etwa 15 – 20 Prozent der Fall. Die restlichen 80 – 85 Prozent treffen ein, und das meist sehr präzise. Über die Jahre hat sich die Fähigkeit meines Vaters weiterentwickelt und seine Vorhersagen werden noch exakter. Hätte er beispielsweise vor Jahren nur sagen können, dass an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit etwas passiert, so kann er es heute in den meisten Fällen konkretisieren und sagen, was dort geschehen wird.

Doch nicht nur die Vorhersagen für andere Menschen haben mich dazu gebracht so bedingungslos hinter meinem Vater zu stehen und ihn zu unterstützen, wo immer meine Unterstützung nötig ist. Auch Dinge, die ich selbst erlebt habe. Eines davon ist ein Erlebnis aus dem Jahr 1993.

Ich war wie jedes kleine Mädchen (damals 10 Jahre alt) begeistert von Pferden und freute mich riesig auf unseren Reitausflug an Neujahr. Meine Eltern und ich machten uns auf den Weg von Nordwalde nach Gronau, der Schnee, der neben der Straße lag, minderte meine Freude nicht im Geringsten. Es gab ja schließlich auch eine Reithalle vor Ort.

Das ist zwar nicht Goldy, zeigt aber meine Begeisterung für Pferde zu der Zeit… 🙂

Wir hatten etwa die Hälfte der Strecke zurückgelegt, als mein Vater anmerkte, dass er kein gutes Gefühl habe und lieber umkehren würde. Ich quengelte, weil ich unbedingt reiten wollte. Meine Mutter redete auf meinen Vater ein, dass er mir die Freude nicht verderben dürfe und mein Vater fuhr weiter. Bei der nächsten Gelegenheit jedoch drehte er den Wagen um und fuhr in die Richtung, aus der wir gekommen waren. Ich protestierte und weinte, quengelte und beschwerte mich. Meine Mutter unterstützte mich zwar nicht in meinen Anstrengungen, redete aber auf meinen Vater ein, so dass er schließlich doch wendete und unser Weg uns weiter Richtung Pferdehof führte.

Das ganze Spiel wiederholte sich etwa drei Mal, bevor wir letztendlich doch nach Gronau zur Reithalle fuhren. Nachdem ich mein Lieblingspony nicht bekommen konnte, weil die Reitlehrerin meinte, dass ich mit ihm nicht umgehen könne, wurde mir ein kleines Pony mit dem Namen Goldy zugeteilt. Goldig wie sein Name war auch die Art und Weise, wie es durch die Reithalle schritt. Von meinen Bemühungen das Tier in eine schnellere Gangart zu bekommen, blieb Goldy vollkommen unbeeindruckt. Also drehte ich Runde um Runde mit einer langsam daherwatschelnden Goldy, während die anderen Tiere uns fortwährend überholten. Irgendwann gab ich jegliche Bemühung auf sie überreden zu wollen und fügte mich in mein Schicksal. Immerhin saß ich auf dem Rücken eines Ponys und es lief. Zwar nicht schnell, aber es bewegte sich.

Als meine Stunde fast vorüber war, waren Goldy und ich ganz allein in der Reithalle. Nur mein Vater stand am Eingangstor und beobachtete das Treiben mit Argusaugen. Plötzlich gab es einen Knall aus einer der anliegenden Boxen und Goldy sprintete los. Damit hatte ich damals nicht gerechnet und alles ging ganz schnell. Ich löste instinktiv meine Füße aus den Steigbügeln, weil ich mich nicht mehr halten konnte. Kurz danach galoppierte Goldy ohne mich durch die Halle, denn sie hatte mich abgeschmissen. Mit dem Kopf voran war ich gegen die hölzerne Bande der Halle geknallt und atmete mehrere Sekunden nicht mehr, bevor ich den Mund aufriss und nach Luft rang. Ich war nur etwa einen halben Meter neben der Stelle gelandet, an der mein Vater stand.

Folgen aus diesem Unfall waren ein kompliziert gebrochener Arm, eine dauerhafte Liquoransammlung im Hinterkopf und ein verkapselter Bluterguss in der Wange, den ich auch heute nur durch stationäre Aufnahme in der Schönheitschirurgie loswerden würde.

Von dem Moment an war mir klar, dass mein Vater nicht grundlos etwas sagt. Dass das, was er sagt Gewicht haben muss.

Vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe, dass es euch gefallen hat. Über Kommentare freue ich mich natürlich sehr. 🙂

Liebe Grüße, eure Sarah

 

Thema beim nächsten Mal: Warum ich auch Zweifler verstehe

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Buch veröffentlicht

cover
Das gleichnamige Buch zur Tour „Das Tor zum Himmel“ ist als ebook bei Amazon erschienen.
Alle Erkenntnisse der Tour sind dort ausführlich beschrieben. Neben dem Rätsel um Atlantis, das Bermuda-Dreieck und den Felsritzungen von Alta finden Sie dort auch den ausführlichen Finanzbericht.

Interesse? Für 5,98 Euro als kindle-edition erhältlich (über das kostenlose kindle-Programm auch über den PC lesbar).

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Wissenschaft steht nicht immer im Zeichen der Wahrheit

Wie ich bereits des Öfteren betont habe, ist nicht jeder wissenschaftlichen Studie zu trauen.
Ein trauriges und erschreckendes Beispiel ist jetzt in den Niederlanden bekannt geworden:
Wissenschaftler erfindet Studien (sueddeutsche.de)

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