Beiträge mit dem Schlagwort: Zukunft

Neuer Kanal bei YouTube

Hallo liebe Leser,

wir haben einen neuen Kanal für uns entdeckt: YouTube.
In der nächsten Zeit werden wir einige meiner Visionen dort in bildlicher Form veröffentlichen.
Das erste Video handelt von Rom und seinem ‚Untergang‘:

Vielen Dank für euer Interesse!
Euer Kurt

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Ankündigung neue Artikel

Liebe Leser,

vielen Dank für euren regen Zuspruch und die vielen Fragen, die uns erreicht haben. Wir werden in der nächsten Zeit ausreichend auf alle interessanten Themen mit eigenen Blog-Artikeln eingehen.

Habt ihr Fragen, die nur euch etwas angehen und möchtet ihr Antworten darauf? Dann gibt es auch noch die Möglichkeit eines persönlichen Beratungsgesprächs oder einer persönlichen Analyse deine Situation betreffend. Nach Terminabsprache und gegen ein Entgelt bekommst du so deinen ganz individuellen Einblick in deine Zukunft.

Viele Grüße,
Kurt

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Fernere Zukunft – Große Katastrophe

Rom, wie wir es heute kennen, wird es irgendwann nicht mehr gebenBildquelle: m-o-d / pixelio.de

Rom, wie wir es heute kennen, wird es irgendwann nicht mehr geben
Bildquelle: m-o-d / pixelio.de

Wenn am Himmel die Entfaltung der Planeten mit dem bloßem Auge erkennbar ist, dann wird das Tierkreiszeichen Schütze seinen Druck auf die Konstellation ausüben. Dieses Ereignis wird Tod, Hunger und Katastrophen mit sich bringen.

Eine Erneuerung nähert sich und wird sich am Himmel zeigen. Die Götter lassen die Menschen wissen, dass sie der Urheber des Krieges gegen die Natur und Auslöser der Katastrophen sind. Vor dem Himmel sieht man rote Streifen, um den Menschen zu zeigen, dass sie es falsch gemacht haben.

Die Erschütterung der Sinne und der Herzen ist gleichermaßen bedingt durch Feuer, Wasser und Gewalt. Rom wird ertränkt, mit gewaltigen Stößen zerrissen, in vielen kleinen Puzzlestücken werden wir die schöne Stadt sehen. Ein Teil des Petersdoms bleibt erhalten, um die Güte der Götter zu zeigen. Von Venezia bis Marokko wird die ganze Küste verwüstet. Kein Haus, keine Siedlungen, keine alten Menschen – kein Leben wird mehr zu sehen sein. Die Berge der Pyrenäen werden durchstoßen, wenn sich das Tyrrhenische Meer wieder schließt. Dann beginnt ein neues Leben mit vielen Veränderungen der Natur, ein Leben ohne Gewalt, die Menschen reichen sich die Hände und lernen dazu. Das wollen uns die Götter zeigen: nun lebt und rückt näher zusammen, jetzt ist das Leben erst lebenswert!

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Neue Zeichnungen

Die folgenden Zeichnungen stehen im Zusammenhang mit dem 21.12.2012.
Weitere Erläuterungen dazu folgen in den nächsten Tagen.

Copyright Kurt Sassenhagen

Copyright Kurt Sassenhagen

Copyright Kurt Sassenhagen

Zusatz 05.11.2012:

Der 21.12.2012 ist ein Datum, das gerade durch die Massenmedien und die rege Diskussion über den kommenden Weltuntergang enorm dramatisiert wird. Fest steht: Der Maya-Kalender endet an diesem Datum.
Das bedeutet aber nicht, dass auch unsere Zivilisation oder gar unsere Erde an diesem Tag ein Ende finden wird. Vielmehr kommt auf die menschliche Zivilisation ab dem 21.12. eine große Aufgabe zu, die nur gemeinschaftlich gemeistert werden kann. Es gilt auf die großen Veränderungen, die erfolgen werden, einzugehen und sich von der egoistischen Lebensweise zu lösen. Viele unterschiedliche Katastrophen und Ereignisse werden zu meistern sein, von denen der gesamte Erdball betroffen sein wird. Das Ausmaß der kommenden Katastrophen ist in etwa mit der Wucht zu vergleichen, mit der ‚Sandy‘ die Ostküste der USA verwüstete. Auch sie wäre zu verhindern gewesen, so wie auch die Katastrophen, die uns in Zukunft erwarten. Der Mensch muss nicht leiden, wenn er lernt und weiß, wie er das Schlimmste verhindern kann.
Zum Einen spielt die Veränderung der Erde und ihres eigenen Haltes eine Rolle in diesem Zusammenhang. Die Drehung um die eigene Achse und ihre Laufbahn werden sich verändern, dadurch werden sich auch die Gegebenheiten auf der Erde verändern. Der Druck, das Magnetfeld (das sich umkehren wird), das Wetter, die Ozeane und das Magma. Das Universum wird Einfluss nehmen und viele Veränderungen an diesen und weiteren Erdfaktoren vornehmen.
Einzelheiten zum Ende des Maya-Kalenders:
Die Maya waren eine hochentwickelte Kultur. Sie wären damals durchaus in der Lage gewesen ihren Kalender ohne Probleme über den 21.12.2012 hinaus weiterzuführen. Sie gaben den Kalender allerdings auf, weil zur damaligen Zeit ein unerklärlicher Einfluss und ein ebensolches Ereignis zu diesem Entschluss führen mussten. Nach diesen beiden Vorfällen veränderten sich die Maya und zu einem geringen Teil auch ihre Kultur, so dass die Zukunft über den von ihnen errechneten Kalender nicht mehr fortgesetzt werden könnte. Das Zusammenspiel zwischen Himmel und Erde hatte sich verändert, also musste der Kalender eingestellt werden. Heute ist es an der Zeit ihn wieder aufzunehmen und ihn den veränderten Bedingungen anzupassen. Es gibt genug Menschen, die das können. Die uns bevorstehenden Ereignisse, die Herausforderung und die Veränderungen verlangen nach einer Weiterführung des Kalenders.
Ein Zeitalter ist angebrochen, in dem der Mensch die Veränderungen erkennen muss und sich darüber klar werden muss, dass die Natur hier auf Erden mit dem Universum wieder in Einklang gebracht werden muss. Wir haben Voraussetzungen zu erfüllen, die in unserer Schulweisheit nicht zu finden sind. Sie sind unerklärlich und wissenschaftlich nicht erklärbar. So wie es auch bei den Mayas gewesen ist. Ihr Wissen zogen sie nicht aus ihrer Schulbildung, sondern eigneten es sich durch Visionen an, die aus einer Wissensquelle im Universum kamen – der transpersonalen Wissensquelle. Über Tausende von Jahren hat sich ihr Wissen oder besser: das Wissen aus dieser Quelle bewahrheitet. Auch wir, die modernen, wissenschaftsorientierten Menschen, müssen versuchen dieses Wissen anzunehmen und der Wissenschaft aufzuzeigen, dass es mehr gibt als nur das unmittelbar Messbare. Wir müssen wieder lernen das Wissen aus dem Universum zu erhalten. Denn die Besonderheiten der Ereignisse im Universum haben begonnen.
Zum Anderen spielt auch die gravierende Veränderung im Universum eine Rolle bei der Verhinderung der uns bevorstehenden Katastrophen.
Am 21.12.2012 wird die Sonne die sogenannte ‚Dunkle Spalte‘ der Milchstraße durchqueren. Es wird sich ein Spektrum im Raum ergeben und es kommt zu einer Erkaltung, die selbst wir in diesem Moment sehr stark spüren können. Die Weichheit des Universums, wie sie jetzt besteht, wird einem rauen und aggressivem Dasein weichen. Diese Reise der Sonne durch den dunklen Spalt wird das Himmelstor genannt. Es öffnet sich sehr weit und zum ersten Mal seit langer Zeit wird man wieder die Möglichkeit haben in unsere Galaxie hinein zu schauen. Es werden viele neue und gigantische Sektionen des Universums entdeckt werden, die selbst dem kundigen Auge bis heute verborgen geblieben sind.
Deswegen heißt auch mein Projekt „Das Tor zum Himmel“. Auch dieses Tor wird sich öffnen, so weit, dass man von der Erde aus in die Galaxie schauen kann und sich dort ein einzigartiges Schauspiel abspielen wird. Eine klare Sicht auf ein faszinierendes Spiel aus Farben.

Im Fazit bedeutet das, dass der 21.12.2012 ein Datum der Veränderung ist. Alles wird sich nach diesem Tag anders abspielen als bisher. Es wird eine Menge unerklärlicher Phänomene und Naturkatastrophen geben. Und das an ungewöhnlichen Orten, an denen die Katastrophen bis zu diesem Tag in dieser Form noch nicht stattgefunden hatten. Die Wissenschaft wird vor neue Fragestellungen gestellt werden, die sie ohne die Hilfe des übernatürlichen Wissens nicht lösen können wird.
Mit dem 21.12.2012 gehen allerdings auch einige Nebenwirkungen einher. Ein bisher unbekannter Planet wird unser Sonnensystem durchqueren und sich dabei rütteln und schütteln. Seine Anwesenheit wird für uns stark merkbar sein. Kälte, Katastrophen und eine Systemveränderung wird er mit sich bringen, die sich auf der Erde und in unserem Sonnensystem bemerkbar machen. Die Umlaufbahnen der bekannten Planeten werden sich zum Teil dadurch verändern und / oder ihre Distanz zur Sonne wird beeinflusst.
Der unbekannte Planet wird einen Meteoritenschweif hinter sich herziehen. Diese Tatsache beweist, dass er sowohl mit hoher Geschwindigkeit als auch mit hoher Anziehungskraft unterwegs ist.
Momentan ist dieser Planet noch nicht sichtbar, aber die Menschen bemerken seine Anwesenheit bereits. Wenn wir ihn dann auf seiner Reise durch unser Sonnensystem sehen werden, dann werden wir in Angst und Schrecken versetzt werden.

Euer Kurt

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Das chinesische Tunnelsystem

Vor 3000 Jahren wurde unter der Chinesischen Mauer ein Tunnelsystem angelegt, allerdings nicht von Menschenhand. Das System ist entstanden, um die Vergangenheit und auch die Sicht auf die Zukunft darin festzuhalten. Und um uns zu zeigen, wie sich die Erde entwickeln wird.

Verschiedene Tafeln und Figuren befinden sich in den unterirdischen Gängen, deren Position exakt nach dem damaligen Sternensystems festgelegt worden sind. Die Anordnung ist nicht zufällig entstanden – vielmehr sind sie so ausgerichtet, dass sie nur von Wesen angeordnet worden sein können, die sich frei durch Raum und Zeit bewegen können. Diejenigen, die sie erschaffen haben, hatten diese Voraussetzung. Sie waren in der Lage den Standort der Sterne genau zu bestimmen, so dass anhand ihres Vermächtnisses das alte Sternenbild jederzeit wieder nachgestellt werden kann. Diese genau festgelegten Positionen stimmen auch heute noch mit bestimmten Punkten auf der Erde überein – wie zum Beispiel den Pyramiden oder den Mayatempeln. Weiterlesen

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Erneute Erdbeben in Italien – wie geht’s weiter?

Neue Pressemitteilung online zu den heutigen Erdbeben in Norditalien:

http://www.openpr.de/news/636089/Erneute-Erdbeben-in-Italien-wie-geht-s-weiter.html

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Es hat begonnen!

Das Erdbeben, das sich am Sonntag in Italien ereignete, ist nur der Beginn einer größeren Katastrophe, von der ich zum Teil bereits in meinem Buch “Das Tor zum Himmel” berichtet habe.
In den nächsten Jahren wird es immer häufiger auch zu größeren Erdbeben im Land kommen. Rom wird in einigen Jahren so schwer gebeutelt sein, dass es zerfallen und zerrissen wird. Von Mailand an wird sich ein riesiger Erdspalt öffnen, der über mehrere Tausend Kilometer die Landschaft teilen wird.
Noch mehr Menschen werden das Dach über dem Kopf verlieren, Technik und Infrastruktur vor Ort werden zerstört.
Die Aufzeichnungen zu diesen und weiteren Ereignissen habe ich bereits vor Wochen auch an Dritte weitergeleitet, um die Authentizität meiner Aussagen später stützen zu können.

Langsam aber sicher wird es für die Menschheit Zeit die Augen zu öffnen und auch Menschen helfen zu lassen, die sich vielleicht nicht als Akademiker profiliert haben, aber trotzdem eine Menge wissen über die Dinge, die dort vor sich gehen.

In den nächsten Tagen berichte ich noch ausführlicher, dies soll nur ein kleiner Einblick und eine Reaktion auf das Unglück in der italienischen Region Emilia sein. Mein Beileid den Familien der Verstorbenen und mein Mitgefühl für diejenigen, die gerade eine schwere Zeit durchmachen müssen.

Beste Grüße,
Kurt

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Erreicht die Krise Deutschland schneller als erwartet?

Allem Anschein nach hat auch Deutschland mittlerweile arge Probleme mit der Wirtschaftskrise. Deutsche Staatsanleihen sind nicht mehr so beliebt, wie sie es einst waren.
Bei einer Auktion zehnjähriger Anleihen war die Nachfrage eher gering. Erwartet wurden 6 Milliarden Euro, bekommen hat die Regierung nur 3,9 Milliarden.
Weitere Infos gibt“s hier:
T-Online Wirtschaft

Staatsanleihen sind Schuldverschreibungen des Staates. Eine Erklärung liefert Wikipedia.

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Erkenntnisse aus Göteborg

Vor drei Wochen habe ich hier die ersten Erkenntnisse meiner Tour gepostet. In Skandinavien haben sich meine Eingebungen aus Rom nochmals bestätigt und einiges Neues hat sich auch ergeben. Unter anderem habe ich erfahren, dass die zukünftigen Veränderungen in Skandinavien bereits begonnen haben, nur noch nicht bemerkbar sind.
In der Zukunft wird es vor allem dazu kommen, dass sich die Lage der skandinavischen Länder aufgrund der Veränderungen im All verschieben wird. Außerdem liegen in der Nordsee Unterwasservulkane, von denen jetzt noch niemand etwas weiß. Man wird sie erst bemerken, wenn sie ausbrechen. Die Struktur des Wassers wird sich verändern, die Oberfläche wird unruhiger werden. Gerade die Schifffahrt wird dies zu spüren bekommen.
Auch schwere Stürme und heftiger Regen werden es Skandinavien in der Zukunft schwer machen.

In Skandinavien sind aber auch historische Schätze verborgen, die ich durch meine Eingebungen gesehen habe. In Helsinki beispielsweise liegt ein versunkenes Schiff mit historischer Bedeutung, auf dem Weg von Helsinki nach Stockholm liegen verschiedene Kriegsartefakte verborgen und in Trondheim ließe sich sogar ein Stück von Atlantis finden. Nur, dass niemand außer mir weiß, wo diese Dinge zu suchen sind.

Bei Fragen oder Anregungen scheuen Sie sich nicht einen Kommentar zu hinterlassen.

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